Zitate zum Thema "verachtet"
Erasmus von Rotterdam
Ein erhabener Geist verachtet niedrige Dinge.
Gregor von Nazianz
Denn eine bekümmerte Seele ist Gott nahe, und Not führt zu dem, der geben und helfen kann, der aber wohl verachtet würde, wenn er immer und uneingeschränkt hülfe.
Sokrates
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
Christian Morgenstern
Nur wer den Menschen liebt, wird ihn verstehen. Wer ihn verachtet, wird ihn nicht einmal sehen.
Ernst Raupach
Das kleinste Übel, wenn man's verachtet, kann sich schmerzlich rächen.
François Duc de La Rochefoucauld
Man verachtet nicht alle, welche Laster haben, wohl aber jeden, der keine Tugend hat.
Edelmut ist nur verkappter Ehrgeiz, der die kleinen Vorteile verachtet, um größeren nachzugehen.
Gabriel Rollenhagen
Ein Narr ist, wer seinen Feind verachtet.
Heinrich Heine
In Deutschland wird der Mangel an irdischen Gütern sehr gemütlich entschuldigt, und besonders das Genie darf bei uns darben und verhungern, ohne eben verachtet zu werden.
Heinrich von Kleist
Das Leben ist viel wert, wenn man's verachtet.
Honoré de Balzac
Wer sich verachtet, kann nicht allein sein.
Jean Paul
Von Feinden Vorwürfe hören, lehrt und bekehrt und wirkt nicht; aber wohl von Freunden. Ein Mann wie Emanuel kann jahrelang die härtesten Vorwürfe seiner Feinde erfahren, sie können nicht auf ihn wirken, da er sie verachtet und vernichtet. Aber dieselbe Rede eines gleichgestimmten Freundes griffe anders an.
Luc Marquis de Vauvenargues
Wer die Menschen verachtet, ist kein großer Mensch.
Quintus Curtius Rufus
Dem Tod entkommt, wer ihn verachtet; gerade die Ängstlichen ereilt er.

