Zitate zum Thema "peinlich"

August Strindberg

Freiwillig abzusteigen ist nicht peinlich, wenn sich die Zuschauer nur überzeugen lassen, daß es freiwillig geschieht; stürzen aber ist bitter, zumal ein Sturz stets vom Beifall der Untenstehenden begleitet wird.

Honoré de Balzac

Nichts ist für einen von Natur aus schüchternen Menschen schon so peinlich, als der Gegenstand neugieriger Beobachtung zu sein; geschieht dies aber mit den Augen des Hasses, so verwandelt sich das Leid in ein unerträgliches Martyrium.

Johann Wolfgang von Goethe

Wie aber den Frauen der Augenblick, wo ihre bisher unbestrittene Schönheit zweifelhaft werden will, höchst peinlich ist, so wird den Männern in gewissen Jahren, obgleich noch in völligem Vigor, das leiseste Gefühl einer unzulänglichen Kraft äußerst unangenehm.

Wilhelm Busch

Oh, wie peinlich muß es sein, wenn man als Feind zu drei`n engbedrückt zusammensitzt und vor Zorn im Dunkeln schwitzt!

So entspinnt sich auf die Länge ein direktes Handgemenge, was zunächst und augenscheinlich für die Ohren äußerst peinlich.

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