Zitate zum Thema "tod"

Anselm von Canterbury

Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ungewisser als seine Stunde.

Aurelius Augustinus

Denn die Liebe verlieren: das ist dein Tod.

Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben vorangegangen.

Im Auge scheint es mir, es seien nur drei Dinge, die mich noch bewegen können: Angst vor dem Verlust derer, die ich liebe, Angst vor Schmerz, Angst vor dem Tod.

Claudian

Alles macht der Tod gleichwertig.

Epiktet

Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren.

Der Tod ist nichts Schreckliches. Nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode macht ihn furchtbar.

Epikur von Samos

Der Tod geht uns nichts an. Denn was sich aufgelöst hat, hat keine Empfindung. Was aber keine Empfindung hat, geht uns nichts an.

Wenn wir nicht beunruhigt würden durch den Verdacht, es möchten uns die Himmelserscheinungen und der Tod irgend etwas angehen, ferner durch die Tatsache, daß wir die Grenzen von Schmerz und Begierde nicht kennen, dann bedürften wir der Naturwissenschaft nicht.

So ist also der Tod für uns ein Nichts. Solange wir da sind, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr da. Folglich betrifft er weder die Lebendigen noch die Gestorbenen.

Franz von Sales

Die Selbstsucht stirbt erst eine halbe Stunde nach unserem Tod.

Horaz

Der bleiche Tod betritt mit gleichem Schritt die Hütten der Armen und die Schlösser der Könige.

Juvenal

Der Tod allein zeigt, wie nichtig die Körperchen der Menschen sind.

Marc Aurel

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.

Molière

Gegen den Tod gibt es keinen Dispens von Rom.

Ovid

Schlecht zu leben ist eine Art Tod.

Paracelsus

Der einzige Tod, den wir vergessen sollten, ist das Vergessen des Daseins Gottes in uns.

Platon

Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern.

Plutarch

Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht.

Sokrates

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, daß er das schlimmste aller Übel sei.

Yang Chu

Das, wodurch alle Wesen verschieden sind, ist das Leben; das, worin sie alle gleich sind, ist der Tod.

Albert Einstein

Unser Tod ist kein Ende, wenn wir in unseren Kindern und in der jüngeren Generation gelebt haben. Denn diese sind wir selbst, unser Körper nur ein welkes Blatt am Baume des Lebens.

Alexandre Dumas d.J.

Nur durch die Liebe und den Tod berührt der Mensch das Unendliche.

Baruch de Spinoza

Der freie Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod: seine Weisheit ist nicht ein Nachsinnen über den Tod, sondern über das Leben.

Benjamin Franklin

Auf Erden ist nicht sicher - außer dem Tod und den Steuern.

In dieser Welt gibt es nichts Sichereres als den Tod und die Steuern.

Bertolt Brecht

Fürchte nicht so sehr den Tod als vielmehr das unerträgliche Leben.

Die weltweiten Schrecken der vierziger Jahre scheinen vergessen. Der Regen von gestern macht uns nicht naß, sagen viele. Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben, ihr äußerster Grad ist der Tod.

Carl Spitzweg

Oft denke ich an den Tod, den herben, und wie am End' ich's ausmach?! Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben und tot sein, wenn ich aufwach!

Charles de Baudelaire

Der Tod berührt uns tiefer unter der gleißenden Herrschaft des Sommers.

Charles Maurice de Talleyrand

Treu bis in den Tod sind nur die Dummköpfe. Die Treue hat ihre Grenze im Verstand.

Christian Friedrich Hebbel

Das Aufbrausen ist die Lebensäußerung des Zorns und zugleich sein Tod.

Die Langeweile wartet auf den Tod.

Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben schrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?

Christian Morgenstern

Gott schauen ist Tod, das wußten alle Völker. Gott erraten ist Leben.

Emily Dickinson

Ich habe einen Horror vor dem Tod. Die Toten sind so schnell vergessen. Aber nach meinem Tod muß man sich einfach an mich erinnern!

Ewald Christian von Kleist

Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, würde ich sie nicht heilen und daran würde ich sterben.

François Marie Voltaire

Wenn man alles verloren und keine Hoffung mehr hat, ist das eine Schmach und der Tod eine Pflicht.

Franz Kafka

Wir brauchen Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in die Wälder verstoßen würden, von allen Menschen weg, ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.

Der Tod ist vor uns, etwa wie im Schulzimmer an der Wand ein Bild der Alexanderschlacht. Es kommt darauf an, durch unsere Taten noch in diesem Leben das Bild zu verdunkeln oder gar auszulöschen.

Friedrich Haug

Laut wurde Kobers Tod beweint Von unsern Schieferdeckern allen; Denn ihnen schrieb der Menschenfreund, Ein Trostlied beim Herunterfallen.

Fluch, Schande, Tod dir, o Tarquin! Treu bleib' ich meinem Kollatin. Ja, mein Gewissen sagt es mir, Und dieser Dolchstoß, Nachwelt, dir!

Heut starb der tollste Zelot, Timorus, dem schwarze Galle Gesundheit und Leben verbot, Sehr unzufrieden mit Gott, Erbost auf die Menschen alle, Und ärgerlich über den Tod.

Friedrich Martin von Bodenstedt

Gewöhne dich, da stets der Tod dir dräut, dankbar zu nehmen, was das Leben beut.

Friedrich Nietzsche

Durch die sichere Aussicht auf den Tod könnte jedem Leben ein köstlicher, wohlriechender Tropfen von Leichtsinn beigemischt sein - und nun habt ihr wunderlichen Apotheker-Seelen aus ihm einen übelschmeckenden Gift-Tropfen gemacht, durch den das ganze Leben widerlich wird!

Es macht mich glücklich, zu sehen, daß die Menschen den Gedanken an den Tod durchaus nicht denken wollen! Ich möchte gern etwas dazu tun, ihnen den Gedanken an das Leben noch hundertmal denkenswerter zumachen.

Friedrich von Logau

In Gefahr und großer Not bringt der Mittelweg den Tod.

Friedrich von Schiller

Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.

Ein Augenblick gelebt im Paradiese wird nicht zu teuer mit dem Tod gebüßt.

Verachtung ist der wahre Tod.

Vor dem Tod erschrickst du? Du wünschest unsterblich zu leben? Leb im Ganzen! Wenn du lange dahin bist, es bleibt.

Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben; es stürzt ihn mitten aus der Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben. Bereitet oder nicht, zu gehn, er muß vor seinen Richter stehen!

Was soll der fürchten, der den Tod nicht fürchtet?

Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod.

Georg Christoph Lichtenberg

Krankheiten der Seele können den Tod nach sich ziehen, und das kann Selbstmord werden.

Die Furcht vor dem Tod, die den Menschen eingeprägt ist, ist zugleich ein großes Mittel, dessen sich der Himmel bedient, sie von Untaten abzuhalten, vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.

Gerhart Hauptmann

Der Tod ist die mildeste Form des Lebens, der ewigen Liebe Meisterstück.

Gotthold Ephraim Lessing

Klystill, der Arzt - (der Mörder sollt ich sagen -) Will niemands frühern Tod mehr auf der Seele tragen, Und gibt, aus frommer Reu, sich zum Husaren an; Um das nie mehr zu tun, was er so oft getan.

Hier modert Nitulus, jungfräuliches Gesichts, Der durch den Tod gewann: er wurde Staub aus Nichts.

Sagt nicht, daß seiner Frau, dem Inventar der Zeit, Sertor den Tod gewünscht. Was sonst? Die Ewigkeit.

Heinrich Heine

Das Sterben ist etwas Schauderhaftes, nicht der Tod, wenn es überhaupt einen Tod gibt. Der Tod ist vielleicht der letzte Aberglaube.

Der Tod, der dürre Pedant, verschont die Rose ebensowenig wie die Distel, er vergißt auch nicht das einsame Hälmchen in der Wildnis, er zerstört gründlich und unaufhörlich.

Die allerschlimmste Krankheit ist das Leben; und heilen kann sie nur der Tod.

Die Propaganda des Kommunismus besitzt eine Sprache, die jedes Volk versteht. Die Elemente dieser Universalsprache sind so einfach wie der Hunger, wie der Neid, wie der Tod.

Es ist keine Übertreibung, wenn der Poet in seinem Schmerze ausruft: Das Leben ist eine Krankheit, die ganze Welt ein Lazarett! Und der Tod ist unser Arzt.

Im Grunde ist es auch dasselbe, für was man stirbt, wenn nur für etwas Liebes gestorben wird, und so ein warmer, treuer Tod ist besser als ein kaltes, treuloses Leben.

Seitdem es nicht mehr Sitte ist, einen Degen an der Seite zu tragen, ist es durchaus nötig, daß man Witz im Kopfe habe. Vor dem Übermut des Reichtums und der Gewalt schützt euch nichts - als der Tod und die Satire.

Wer an den Tod denkt, ist schon halb gestorben.

Hermann Hesse

Alle Kunst entsteht aus Angst vor dem Tod.

Im Leeren dreht sich, ohne Zwang und Not, frei unser Leben, stets zum Spiel bereit, doch heimlich dürsten wir nach Wirklichkeit, nach Zeugung und Geburt, nach Leiden und Tod.

Wenn der Tod mir Blut und Glieder stillt, sprecht mit Lächeln euer Trauerwort! Still in flüchtig Trümmer sinkt ein flüchtig Bild; und was ich bin und war, lebt fort und fort.

Honoré de Balzac

Der Tod ist die Krönung des Genies.

Diese Equipage hatte phantastische Ähnlichkeit mit jenen abgelebten Greisen, die ihre gute Anzahl von Katarrhen und Schlaganfällen ausgehalten haben und vor denen der Tod Respekt zu haben scheint: sie ächzte, während sie sich vorwärts bewegte; zuweilen schrie sie auf.

Die Gefahr macht interessant. Sobald es sich um den Tod handelt, erregt selbst der verworfenste Verbrecher ein gewisses Mitleid.

Wie alle Menschen, für die das Leben nichts Verlockendes mehr hat, erblickte sie vielleicht im Tod eine glückliche Lösung.

Die Familie ist eine zeitlich gebundene Zufallsgemeinschaft, die der Tod auf der Stelle auflöst.

Wir empfinden mehr Schmerz über einen Verrat, der uns um das Ergebnis unseres Talents bringt, als über einen unmittelbar drohenden Tod.

Das Vergnügen gleicht gewissen Medikamenten: um dauernd dieselben Wirkungen zu erzielen, muß man die Dosis verdoppeln und die letzte enthält Tod oder Verblödung.

War sie es oder war sie es nicht? Für einen Liebenden lag in dieser Frage Leben und Tod.

Kein Gesetzbuch, keine menschliche Institution kann dem moralischen Verbrechen zuvorkommen, das durch ein Wort tötet. Darin besteht das Unzulängliche der sozialen Rechtssprüche; darin besteht der Unterschied zwischen den Sitten der hohen Gesellschaft und denen des Volkes: das eine ist frei und offen, die andere heuchlerisch; das eine bedient sich des Messers, die andere des Gifts der Sprache oder der Ideen; dem einen wird der Tod zuteil, der anderen Straffreiheit.

Vielleicht bemerken wir zu spät die Folgen, die durch das Sinken der väterlichen Autorität entstehen. Diese Autorität, die früher erst mit dem Tod des Vaters endete, bildete das einzige menschliche Tribunal, vor das die familiären Vergehen gehörten, und nur bei schwerwiegenden Fällen griff die königliche Gewalt ein.

Ob Salon- oder Straßenmörder, wir wünschen, daß unser Opfer sich verteidigt, denn dann rechtfertigt der Kampf scheinbar seinen Tod.

Der Mensch unterscheidet sich vom Tier dadurch, daß er frei über sich verfügen kann; nimmt man ihm dieses Recht, über sein Leben oder seinen Tod zu verfügen, macht man ihn zum Sklaven seiner Mitmenschen und der Ereignisse.

Weder Lord Byron noch Goethe, noch Walter Scott, noch Cuvier, noch der Erfinder sind ihr eigener Herr, sie sind Sklaven ihrer Idee; und diese geheimnisvolle Macht ist eifersüchtiger als eine Frau, sie saugt sie auf, sie gibt ihrem Nutzen Leben und Tod.

Die Traurigkeit, verursacht durch die Vernichtung aller unserer Hoffnungen, ist eine Krankheit; sie bringt oft den Tod.

Hugo von Hofmannsthal

Liebe ist Vorwegnahme des Endes im Anfang, daher Sieg über das Vergehen, über die Zeit, also über den Tod.

Immanuel Kant

Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben am meisten Wert hat.

Der Tod - das weiß man - nutzt sich durch Wiederholung ebenso wenig ab wie das Leben, und die Liebe auch nicht.

Jakob Boßhart

Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen. Man hätte vielleicht nicht einmal einen Namen dafür.

Jean de La Bruyère

Menschlich gesprochen hat auch der Tod sein Gutes: Er setzt dem Alter ein Ziel.

Jean Paul

Tod und Geburt lernt man nur in einem Dorfe kennen, in keiner Stadt.

Johann Wolfgang von Goethe

Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung Wiederzusehn.

Ein unnütz Leben ist ein früher Tod.

Es gehört zu den traurigsten Bedingungen, unter denen wir leiden, uns nicht allein durch den Tod, sondern auch durch das Leben von denen getrennt zu sehen, die wir am meisten schätzen und lieben und deren Mitwirkung uns am besten fördern könnte.

Joseph Freiherr von Eichendorff

Trennung ist wohl Tod zu nennen, denn wer weiß, wohin wir gehn, Tod ist nur ein kurzes Trennen auf ein baldig Wiedersehn.

Karl August Varnhagen von Ense

Der Mensch fürchtet den Tod nur, weil er noch nicht glücklich genug gewesen ist.

Karl Wilhelm Freiherr von Humboldt

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.

Nur was die Vergangenheit gewährt ist ewig und unveränderlich, wie der Tod, und zugleich wie das Leben, warm und beglückend.

Leo Tolstoi

Man kann nicht für sich allein leben. Das ist der Tod.

Lucius Annaeus Seneca d.J.

Wir fürchten nicht den Tod, sondern den Gedanken an den Tod.

Was auch immer an Lebenszeit zurückliegt, besitzt der Tod.

Der Tod muß dem alten Mann so vor Augen sein wie dem jungen: Nicht nämlich werden wir aufgerufen nach der Altersliste.

Marcel Proust

Kränkliche Menschen leben oft lange. Das ist kein Wunder, denn sie sind darin geübt, auf den Tod zu warten, der sich Zeit läßt.

Marcus Tullis Cicero

Dem Tod kann niemand entgehen.

Jedem Alter ist der Tod gemein.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod.

Martin Luther

Gott hat das Leben lieb, der Teufel hat den Tod lieb.

Der Tod ist eigentlich nur die Angst vor dem Tode.

Maurice Scève

In ihrer Schönheit steckt mein Tod und mein Leben.

Michel Eyquem de Montaigne

Es ist ungewiß, wo uns der Tod erwartet; erwarten wir ihn überall.

Nicht der Tod, sondern das Sterben beunruhigt mich.

Moritz Gottlieb Saphir

Gott Amor, Gott Hymen und der Tod haben ein Licht. Amor hat ein Talglicht, das schmilzt schnell, Hymen hat ein Wachslicht, das brennt hell, und der Tod hat eine Pechfackel, die verrinnt schnell.

Nicolas-Sébastien de Chamfort

Das tragische Theater hat einen großen moralischen Nachteil: es überschätzt die Bedeutung von Leben und Tod.

Oscar Wilde

Ich befinde mich in einem Kampf um Leben und Tod mit dieser Tapete - einer von uns muß gehen.

Quintus Curtius Rufus

Dem Tod entkommt, wer ihn verachtet; gerade die Ängstlichen ereilt er.

Rainer Maria Rilke

Wenn jemand stirbt, nicht das allein ist Tod. Tod ist, wenn jemand lebt und es nicht weiß.

Denn wir sind nur die Schale und das Blatt: Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Furcht, um die sich alles dreht.

Herr, gib jedem seinen eignen Tod. Das Sterben, das aus jenem Leben geht, darin er Liebe hatte, Sinn und Not.

Richard Dehmel

Aus der Enge in die Weite drängt die Seele, lockt das Leben. O entfalte, Herz, dein Streben, eh's der Tod ins All befreite!

Sigmund Freud

Wenn du das Leben aushalten willst, richte dich auf den Tod ein.

Sir Francis Bacon

Die Menschen fürchten den Tod, wie Kinder sich fürchten, im Dunkeln zu gehen.

Thascius Daecilius Cyprianus

Der Tod ist kein Untergang, sondern ein Übergang: Vom Erdenwanderweg hinein in die Ewigkeit.

Thomas Carlyle

Das, was wir Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.

Wilhelm Busch

Die Ungewißheit über das Wo und Wie unserer Wiedergeburt ist ein Hauptbestandteil unseres Widerwillens gegen den Tod.

Wilhelm Raabe

Da man sich in das Leben hat fügen müssen, wieviel leichter sollte man sich in den Tod fügen können.

William Shakespeare

Nichts stand in seinem Leben ihm so gut, als wie er es verlassen hat. Er starb wie einer, der sich auf den Tod geübt, und warf das Liebste, was er hatte, von sich, als wär's unnützer Tand.

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