Zitate zum Thema "hunde"
Marc Aurel
Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen oder einen traurigen in einer glücklichen? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche.
Meng-tsu
Gehen dem Menschen Hühner und Hunde verloren, so weiß er, wo er sie suchen soll. Geht ihm sein Herz verloren, so weiß er nicht, wo er es suchen soll.
August Strindberg
Ich verachte Leute, die Hunde halten. Das sind Feiglinge, die sich nicht trauen, die Leute selber zu beißen.
Germaine Madame de Staël
Je mehr ich die Männer kennenlerne, desto mehr mag ich Hunde.
Heinrich Heine
Das Volk steinigt gern seine Propheten, um ihre Reliquien desto inbrünstiger zu verehren; die Hunde, die uns heute anbellen, morgen küssen sie gläubig unsere Knochen!
Glocken, die eisernen Hunde der Luft.
Honoré de Balzac
Infolge ihrer Abgeschiedenheit führt es bei Junggesellen aufgrund jenes moralischen Bedürfnisses, sich für irgendetwas zu interessieren, dazu, daß sie anstelle natürlicher Zuneigungen Ersatzzuneigungen frönen und Hunde mögen, Katzen, Kanarienvögel, ihr Dienstmädchen oder ihren Beichtvater
Johann Wolfgang von Goethe
Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen.
Marie Konstantinova Bashkirtseff
Wir sollten Hunde lieben - und nur Hunde! Männer und Katzen sind unwürdige Kreaturen.
Wilhelm Busch
Die kleinen Hunde tun das meiste Beißen. Die kleinen Gläubiger drängen am ärgsten.
William Shakespeare
Man achtet kleiner Hunde Murren nicht, doch großes Zittern, wenn der Löwe brüllt.

