Zitate zum Thema "narrheit"

E.T.A. Hoffmann

Ein Wortspiel ist ein glühendes Lockeneisen in der Hand der Narrheit, womit sie die Gedanken krümmt.

François Duc de La Rochefoucauld

Wer ohne Narrheit lebt, ist nicht so weise, wie er glaubt.

Friedrich Nietzsche

Wer ein gutes Beispiel geben will, muß seiner Tugend einen Gran Narrheit zusetzen: dann ahmt man nach und erhebt sich zugleich über den Nachgeahmten, - was die Menschen lieben.

Heinrich Heine

Ein bißchen Narrheit, das versteht sich, gehört immer zur Poesie.

Honoré de Balzac

Wie sollte man nicht an Leidenschaft glauben, wenn sie durch Narrheit verbürgt wird?

Jean Paul

Die Vernunft kann, wenn sie einer Leidenschaft oder Empfindung ihren Ungrund und ihre Narrheit noch so deutlich zeigt, sie doch nie aufheben, sondern höchstens schwächen.

Ludwig Börne

Alle Narrheit erschöpfen - so gelangt man zum Boden der Weisheit.

Martin Luther

Der Mensch bleibt närrisch bis ins vierzigste Jahr; wenn er dann anfängt, seine Narrheit zu erkennen, so ist das Leben schon dahin.

Rutherford B. Hayes

Ablehnung und Schmähung sind oft die strahlendsten Tribute, die Laster und Narrheit der Tugend und der Weisheit darbringen.

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