Zitate zum Thema "heißt"
Aurelius Augustinus
Was sonst heißt glückselig zu sein, wenn nicht dies: etwas Ewiges erkennend besitzen.
Gott, sich von dir abwenden, heißt fallen. Zur dir sich hinwenden, heißt aufstehen. Bei dir bleiben, heißt sicher Bestand haben.
Friedrich II., der Große
Es heißt, daß wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht.
Konfuzius
Einen Fehler begehen und ihn nicht wieder gutmachen, das erst heißt wahrhaft fehlen.
Laotse
An Habe gewinnen heißt an Sein verlieren.
Marc Aurel
Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst; denn das heißt, ein neues Leben beginnen.
Nikolaus von Cues
Den Nächsten lieben, heißt Gott in seinem Bilde lieben.
Novalis
Idealist sein heißt: Kraft haben für andere.
Thomas von Aquin
Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
Albert Einstein
Wenn A für Erfolg steht, gilt die Formel: A = X + Y + Z. X ist Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mundhalten.
Alexander Pope
Zornig sein heißt, den Fehler anderer an sich selbst zu rächen.
Alexandre Vinet
Vielleicht heißt Leiden nichts anderes, als ein tieferes Leben führen.
Ambrose Bierce
Ganz sicher sein, heißt sich laut irren.
Andreas Gryphius
Ungläubigen die Wahrheit predigen, heißt Blinden schöne Dirnen weisen.
Arthur Schnitzler
Dilettant sein heißt: seiner eigenen Einfälle nicht wert, aber auf sie stolz sein.
Toleranz heißt, die Fehler der anderen zu entschuldigen. Takt heißt, gar nicht erst bemerken.
Wer Gott glaubt, mag zu ihm beten, wer ihn weiß, dessen Andacht heißt Arbeit.
Arthur Schopenhauer
Heiraten heißt, seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.
Lesen heißt, mit einem fremden Kopf statt dem eigenen zu denken.
Auguste Rodin
Die Menschheit wird erst glücklich sein, wenn alle Menschen Künstlerseelen haben werden, das heißt, wenn allen ihre Arbeit Freude macht.
Benjamin Disraeli
Jugend heißt stolpern, Mannheit heißt kämpfen, Alter heißt bedauern.
Blaise Pascal
Die Frömmigkeit ist vom Aberglauben verschieden. Sie bis zum Aberglauben treiben, heißt sie zerstören.
Es heißt abergläubisch sein, wenn man seine Hoffnung auf die Formalitäten setzt; aber es heißt hochmütig sein, wenn man sich ihnen nicht unterwerfen will.
Charles de Montesquieu
Gern lesen heißt, die einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile gegen solche des Entzückens einzutauschen.
Christian Friedrich Hebbel
Das Leben ist ein ewiges Werden. Sich für geworden halten, heißt sich töten.
Denis Diderot
Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne das man Blut gebraucht? Heißt es nicht die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer in das Herz zu stoßen?
Edward George Bulwer-Lytton
Unser Schicksal tragen heißt, es besiegen.
Edward Young
Aufschub heißt der Dieb der Zeit.
Ernest Hemingway
Vergessen können heißt, mit seinen Erinnerungen in Frieden leben.
Ernst von Wildenbruch
Erfahrung heißt, reich werden durch Verlieren.
Fjodor Dostojewskij
Einen Menschen lieben heißt, ihn so sehen, wie Gott ihn gemacht hat.
François Duc de La Rochefoucauld
Lob ablehnen heißt: zweimal gelobt sein wollen.
Eine schöne Handlung aus vollem Herzen loben heißt in gewissem Sinne an ihr teilhaben.
François Marie Voltaire
Betet Gott an, seid gerecht und wohltätig; das heißt Mensch sein.
Franklin P. Jones
Tapferkeit heißt, der einzige zu sein der weiß, daß man Angst hat.
Franz Grillparzer
Nur eine Schmach weiß ich auf dieser Erde, und die heißt: Unrecht tun.
Franz Kafka
Nach Selbstbeherrschung strebe ich nicht. Selbstbeherrschung heißt: an einer zufälligen Stelle der unendlichen Ausstrahlungen meiner geistigen Existenz wirken wollen. Muß ich aber solche Kreise um mich ziehen, dann tue ich es besser untätig im bloßen Anstaunen des ungeheuerlichen Komplexes und nehme nur die Stärkung, die e contrario dieser Anblick gibt, mit nach Hause.
An Fortschritt glauben heißt nicht glauben, daß ein Fortschritt schon geschehen ist. Das wäre kein Glauben.
Friedrich Engels
Kapitalist sein, heißt nicht nur eine rein persönliche, sondern eine gesellschaftliche Stellung in der Produktion einnehmen.
Friedrich Haug
Die häßliche Tochter des armen Neran Beut, aber für zwanzig Dukaten, sich an; Das heißt ein Gelübde der Keuschheit getan.
Friedrich Nietzsche
Den Stil verbessern - das heißt den Gedanken verbessern, und gar nichts weiter! - Wer dies nicht sofort zugibt, ist auch nie davon zu überzeugen.
Einen Glauben annehmen, bloß weil er Sitte ist, - das heißt doch: unredlich sein, feige sein, faul sein! - Und so wären Unredlichkeit, Feigheit und Faulheit die Voraussetzungen der Sittlichkeit?
Ihr stärkeren und hochmütigen Geister, nur um eins seid gebeten: legt uns anderen keine neue Last auf, sondern nehmt etwas von unserer Last auf euch, da ihr ja die Stärkeren seid! Aber ihr macht es so gerne umgekehrt: denn ihr wollt fliegen, und deshalb sollen wir auch noch eure Last zur unsren tragen: das heißt, wir sollen kriechen!
Er ist ein Denker: das heißt, er versteht sich darauf, die Dinge einfacher zu nehmen, als sie sind.
Wie? Heißt das nicht, populär geredet: Gott ist widerlegt, der Teufel aber nicht -? Im Gegenteil! Im Gegenteil, meine Freunde! Und, zum Teufel auch, wer zwingt euch, populär zu reden!
Hinter deinen Gedanken und Gefühlen, mein Bruder, steht ein mächtiger Gebieter, ein unbekannter Weiser - der heißt Selbst. In deinem Leibe wohnt er, dein Leib ist er.
Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: Ich, der Staat, bin das Volk.''
Es gibt einen alten Wahn, der heißt Gut und Böse. Um Wahrsager und Sterndeuter drehte sich bisher das Rad dieses Wahns.
Friedrich Schleiermacher
Lieben, das heißt Seele werden wollen in einem anderen.
Friedrich von Logau
Für Zeiten standen Junge vor Alten höflich auf, Jetzt heißt es: Junger sitze! Und alter Greiner, lauf!
Friedrich von Schiller
Der Gedanke Gott weckt einen fürchterlichen Nachbar auf. Sein Name heißt Richter.
Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur.
Meine Pflicht heißt mich bleiben und dulden.
Was heißt die Zukunft, die uns Gräber decken?
Beherrschung der Triebe durch die moralische Kraft ist Geistesfreiheit, und Würde heißt ihr Ausdruck in der Erscheinung.
Erst tut man sie ruinieren, das heißt sie zum Stehlen selbst verführen.
Georg Christoph Lichtenberg
Die letzte Hand an sein Werk legen heißt es vernichten.
Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, das heißt vermutlich: Der Mensch schuf Gott nach dem seinigen.
Manche Leute kommen auf dieselbe Weise zu dem Ehrentitel Genie wie der Tausendfüßler zu seinem Namen. Der heißt ja nicht deshalb so, weil er tausend Füße hätte, sondern weil die meisten Leute nicht weiter als bis 14 zählen können.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Die Erziehung hat den Zweck, den Menschen zu einem selbständigen Wesen zu machen, das heißt zu einem Wesen von freiem Willen.
Germaine Madame de Staël
Alles begreifen, heißt alles vergeben.
Gotthold Ephraim Lessing
Der aus Büchern erworbene Reichtum fremder Erfahrung heißt Gelehrsamkeit. Eigene Erfahrung ist Weisheit.
Was Gewalt heißt ist nichts. Verführung ist die wahre Gewalt.
Lorchen heißt noch eine Jungfer. Wisset, die ihrs noch nicht wißt: So heißt Luzifer ein Engel, ob er gleich gefallen ist.
Was macht dein Weib? Das heißt im mystischen Verstand, Wenn man es Staxen fragt: Stax, was macht deine Hand?
Gustave Le Bon
Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt, seine Kraft verzehnfachen.
Henri Duvernais
Jemand lieben heißt, glücklich sein, ihn zu sehen.
Henrik Ibsen
Leben heißt - dunkler Gewalten Spuk bekämpfen, in sich dichten, Gerichtstag halten über sein eignes Ich.
Hermann Hesse
Erinnerung heißt die Kunst, einmal Genossenes nicht nur festzuhalten, sondern es immer reiner auszuformen.
Honoré de Balzac
Es heißt, die Politik lasse einen Mann rasch altern.
Wenn es Freude macht, an überstandene Gefahren zurückzudenken, liegt dann nicht auch etwas Berückendes darin, sich hingeschwundener Liebesfreuden zu erinnern: heißt das nicht, zweifach genießen?
Ach, hättet ihr wie ich die brennend heißen Tränen gespürt, die jetzt auf meine Hände fielen, dann wüßtet ihr, was Dankbarkeit heißt, wenn sie der Wohltat so nahe ist!
Mut zur Unzeit haben heißt Wasser in einem Korbe tragen.
An Gott zweifeln heißt an ihn glauben. Ebenso wehrt sich eine Frau erst, wenn sie gefangen ist.
Kokett sein, Armand, heißt, sich mehreren Männern versprechen und sich keinem geben. Sich allen zu geben ist Liederlichkeit!
Heißt in der Liebe warten, nicht, unaufhörlich eine sichere Hoffnung erschöpfen, sich den furchtbaren Geißelhieben der Leidenschaft überantworten und glücklich sein ohne die Entzauberung der Wahrheit?
Vergnügen suchen, heißt das nicht, Langeweile zu finden?
Heißt es nicht, sich alle Freuden eines Diebes verschaffen und dabei doch ein ehrlicher Mann zu bleiben.
Eine Frau fragen, heißt das nicht, sich ihr auszuliefern?
Bis zu ihrer Ehe wurde ihnen die Musik zu einem zweiten Leben innerhalb des Lebens, gerade wie der russische Bauer, so heißt es, seine Träume für die Wirklichkeit und sein Leben für einen schlechten Traum hält.
Mit einem Gatten, Sie Dummchen, leben wir sozusagen von unserem eigenen Leben; aber Lieben heißt: vom Leben eines anderen leben.
Der wackere Mann unterschrieb mit der Arglosigkeit eines Kindes, das ohne zu begreifen tut, was zu tun seine Mutter es heißt, aber davon überzeugt ist, das Rechte zu tun.
Mich so herausfordern heißt, Tantalus vor ein Festmahl setzen: er wird es verschlingen.
Es heißt, Rothaarige seien immer sehr gute oder sehr schlechte Menschen!
Heißt lügen nicht: sich selbst verleugnen?
Ein echter Patriot ist nur der Bürger, der so tief von der Bedeutung der Gesetze durchdrungen ist, daß er ihnen auch dann zur Durchführung verhilft, wenn er selbst dabei Kopf und Kragen riskiert. Einen Übeltäter in Frieden ziehen lassen, heißt das nicht, an seinen künftigen Schandtaten mitschuldig zu werden.
Heißt sich an einer Frau rächen nicht das Mittel zu ihrer Wiedereroberung? Wenn sie uns nicht unentbehrlich ist, wenn es auch andere gibt, warum soll man ihr dann nicht das Recht einräumen, zu wechseln, das Recht, das wir Männer uns anmaßen?
Hugo von Hofmannsthal
Reifer werden heißt, schärfer trennen und inniger verbinden.
Jean Paul
Die Kraftlosigkeit liebt Gesetzlosigkeit; denn nicht die Schwäche, nur die Kraft will immer dasselbe, und dasselbe heißt eben Gesetz.
Jean-Baptiste Colbert
Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, daß man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezische bekommt.
Jean-Jacques Rousseau
Auf seine Freiheit verzichten, heißt auf seine Menschenwürde, Menschenrechte, selbst auf seine Pflichten verzichten.
Johann Gottfried Seume
Sich amüsieren heißt etymologisch: die Muse loswerden. Amüsement wäre also das Vergnügen der Plattköpfe.
Johann Nepomuk Nestroy
Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition.
Johann Wolfgang von Goethe
Es ist ganz einerlei, was für einen Begriff man mit dem Namen Gott verbindet,wenn man nur göttlich, das heißt gut handelt!
Sieht man ein Übel, so wirkt man unmittelbar darauf, das heißt, man kuriert unmittelbar aufs Symptom los.
Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.
Verbinden heißt mehr als Trennen, Nachbilden mehr als Ansehen.
Älter werden heißt selbst ein neues Geschäft antreten; alle Verhältnisse verändern sich, und man muß entweder zu handeln ganz aufhören oder mit Willen und Bewußtsein das neue Rollenfach übernehmen.
Genießen heißt fröhlich sein - mit sich selbst und anderen.
John Henry Newman
Leben heißt, sich verändern. Vollkommen sein, heißt, sich oft verändert zu haben.
Leben heißt sich zu wandeln; und vollkommen sein heißt sich oft gewandelt haben.
Joseph Joubert
Lehren heißt: die Dinge zweimal lernen.
Julie de Lespinasse
Beneiden heißt Unterlegenheit bekennen.
Karl Ferdinand Gutzkow
Positives Glück gibt es auf Erden nicht. Irdisches Glück heißt: Das Unglück besucht uns nicht zu regelmäßig!
Karl Kraus
Ein Feuilleton schreiben heißt auf einer Glatze Locken drehen; aber diese Locken gefallen dem Publikum besser als eine Löwenmähne der Gedanken.
Kurt Tucholsky
Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenns ihm gut geht und eine, wenns ihm schlecht geht. Die letzte heißt Religion.
Leo Tolstoi
Wo wir in Gott, das heißt in der Wahrheit sind, dort sind wir zusammen, wo wir im Teufel, das heißt in der Lüge sind, ist jeder für sich allein.
Lucius Annaeus Seneca d.J.
Dem Schlechten mißfallen heißt, gelobt zu werden.
Leben heißt kämpfen.
Vor Eintritt in das Alter sorgte ich dafür, gut zu leben, im Alter, gut zu sterben: Gut zu sterben heißt aber, gern zu sterben.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Eine Vernunftehe schließen heißt in den meisten Fällen, alle seine Vernunft zusammennehmen, um die wahnsinnigste Handlung zu begehen, die ein Mensch begehen kann.
Es gibt Fälle, in denen vernünftig sein, feig sein heißt.
Ganz aufgehen in der Familie heißt, ganz untergehen.
Vieles erfahren haben heißt noch nicht Erfahrung besitzen.
Wirkliche Eleganz heißt, in Rufweite hinter der Mode zu bleiben.
Die Willenskraft der Schwachen heißt Eigensinn.
Alt werden heißt: sehend werden.
Mór Jókai
Forschen heißt: sehen, was jeder schon gesehen hat, aber dazu denken, was noch keiner gedacht hat.
Moritz Gottlieb Saphir
Weiber, Glück und Gold, sind dem Narren hold! heißt es. Also kann es doch nichts Klügeres geben, als ein Narr zu sein.
Jede Gesellschaft ist nichts anderes als ein großes Picknick aus Notlügen. eine der Lügen heißt: Jeder Mensch hat sein Schicksal. Das ist nicht wahr; die Gesellschaft ist ihr Schicksal!
Nicolas-Sébastien de Chamfort
Eitel heißt: nichtig; so ist die Eitelkeit so elend, daß man ihr nichts Schlimmeres nachsagen kann als ihren Namen. Sie gibt sich selbst als das, was sie ist.
Otto Fürst von Bismarck
Übel erkennen, heißt schon, ihm teilweisen abhelfen.
Otto von Leixner
Du willst mit nüchternem Verstand das Göttliche beweisen? Das heißt, nach einem Fabelland auf Eisenbahnen reisen.
Papst Johannes XXIII.
Dem Gewissen von Menschen Gewalt antun heißt sie schwer verletzen, ihrer Würde den schmerzhaftesten Schlag versetzen. Es ist in gewissem Sinn schlimmer, als sie zu töten.
Paul von Heyse
Dilettant heißt der kuriose Mann, der findet sein Vergnügen dran, etwas zu machen, was er nicht kann.
Peter Altenberg
Einen Menschen zu erziehen, heißt, ihm zu sich selbst zu verhelfen.
Überall gibt es Zuschauer. Das heißt Leute, die sich für etwas interessieren, wofür sie sich gar nicht interessieren.
Prof. Karl Joachim Marquardt
Das ist, was wir einen Germanismus nennen, das heißt: Im Griechischen kann man's sagen, aber im Lateinischen nicht.
Der Kaiser Tiberius machte also wieder sein berühmtes Gesicht, das heißt: Er sah nach gar nichts aus.
Eleganter dicere heißt: korrekt schreiben.
Was heißt eigentlich vierteilen? Sie schweigen? Sehen sie, vierteilen heißt eigentlich in zwei gleiche Teile schneiden.
Wie heißt mein Beispiel, wenn es regnet?
Richard Dehmel
Wenn ihr nur stets dieselbe Fistel kräht, zuletzt heißt's doch Originalität Und macht ihr euch auf euerm Mist recht breit, dann heißt es gar Persönlichkeit.
Samuel Smiles
Es heißt nicht sterben, lebt man in den Herzen der Menschen fort, die man verlassen muß.
Sören Kierkegaard
Denn das Traurige im echten Humor besteht darin, daß er ehrlich und ohne Täuschung rein menschlich beleuchtet, was es heißt, ein Kind zu sein.
Théodore Simon Jouffroy
Von der Welt zu Gott gehen, heißt vom Genuß eines unvollkommenen Glücks zur Hoffnung auf ein vollkommenes Glück übergehen.
Theodor Fontane
Aller Größe Keim, er heißt Entsagung.
Victor Hugo
Verstehen heißt, mit dem Herzen hellsehen.
Walther Rathenau
Denken heißt Vergleichen.
Wilhelm Busch
Wenn man es nur versucht, so geht's, das heißt mitunter, doch nicht stets.
Klatschen heißt anderer Leute Sünde beichten.
Leben heißt ein Tyrann sein.
Unsere Philosophie nach dem dreißigsten Jahre heißt Glaube.
Wilhelm Raabe
Es gibt eine Vornehmheit, das heißt eine Unbefangenheit des Plebs, die dem Bourgeois ewig ein Rätsel bleibt.
William Shakespeare
Wahrhaft groß sein heißt, nicht ohne Grund sich regen.