Zitate zum Thema "altern"

Ovid

Die Zeit gleitet dahin, wir altern unmerklich in der Jahren und die Tage entfliehen, da kein Zügel sie zurückhält.

Die Zeit schwindet dahin, und wir altern durch unmerkliche Jahre, und die Tage fliehen, da keine Zügel ihnen Einhalt gebieten.

Arthur Schopenhauer

Im Alter gibt es keinen schöneren Trost, als daß man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt hat, die nicht mit altern.

Francis de Croisset

Die häßlichen Frauen altern besser als die hübschen, denn sie gehen vom Schatten in die Dunkelheit.

Georg Christoph Lichtenberg

Altern ist eine unausweichlich physiologische Veränderung des Organismus mit fortschreitendem Verlust der Anpassungsfähigkeit.

Honoré de Balzac

Es heißt, die Politik lasse einen Mann rasch altern.

Jean de La Bruyère

Ein Mann, der nicht recht weiß, ob er zu altern beginnt, braucht bei der Begegnung mit einer jungen Frau nur ihre Augen und den Ton ihrer Stimme zu befragen, um sofort Bescheid zu wissen.

Michel Eyquem de Montaigne

Das Menschenleben hat seine Gesetze, man muß sich ihnen mit freundlichem Gesicht fügen: Es ist uns bestimmt, zu altern und manchmal schwach oder krank zu werden, und zwar aller Ärztekunst zum Trotz.

Manchmal ergreift das Altern zuerst den Körper, manchmal aber auch den Geist.

Das Altern ist eine heimtückische Krankheit, die sich ganz von selbst und unbemerkt einschleicht.

Oscar Wilde

Nichts macht die Frauen heutzutage so altern wie die Anhänglichkeit ihrer Bewunderer.

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