Zitate zum Thema "brust"
Auguste Renoir
Traue niemand, den der Anblick einer schönen weiblichen Brust nicht außer Fassung bringt.
Bettina von Arnim
Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust.
Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Das Alter will die Menschen vom Leben entwöhnen wie die Amme das Kind von der Brust: Durch allmähliches Entziehen.
Friedrich Haug
Ja wohl! Mein Unbestand ist mir bewußt; Im Lieben wechsl' ich ab zu meinem Glücke: Bald lieb' ich Deinen Mund, bald Deine Blicke, Und bald die neidisch mir verhüllte Brust.
Friedrich von Schiller
Das süßeste Glück für die trauernde Brust, nach der schönen Liebe verschwundener Lust, sind der Liebe Schmerzen und Klagen.
In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.
Georg Christoph Lichtenberg
Ein gewisser Freund, den ich kannte, pflegte seinen Leib in drei Etagen einzuteilen: den Kopf, die Brust und den Unterleib. Und er wünschte öfters, daß sich die Nachbarn der obersten und der untersten Etage besser vertragen könnten.
Heinrich Heine
Das Gesicht nur ein Mund zwischen zwei Ohren, die Brust trostlos öde, wie die Lüneburger Heide; die ganze ausgekochte Gestalt glich einem Freitisch für arme Theologen.
Das Volk verlangt, daß die Schriftsteller seine Tagesleidenschaften mitfühlen, daß sie die Empfindungen seiner eigenen Brust entweder angenehm anregen oder verletzen: Das Volk will bewegt werden.
Der wahre Dichter ist auch ein wahrer Held, und in seiner Brust wohnt die Geduld, die, wie der Spanier sagt, ein zweiter Mut ist.
Die Menschen sind Narren, wenn sie über große Schmerzen klagen. Der Schmerz ist nicht so groß, aber die Brust, die ihn beherbergen soll, ist gewöhnlich zu eng.
Wenn man kein Herz in der Brust hat, kann man nicht für die große Menge schreiben.
Jean Paul
Hinter einem voranziehenden Gott würden alle Menschen Götter. Tilgt ihr aber das Ideal aus der Brust, so verschwindet damit Tempel, Opferaltar und alles.
Welcher Unterschied, ob wir mit dem abgenommenen Hute einen Halbzirkel beschreiben oder ihn senkrecht bis zur Brust herunternehmen.
Johann Wolfgang von Goethe
Kein tüchtiger Mensch läßt seiner Brust den Glauben an Unsterblichkeit rauben.
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.
Ach, an der Erde Brust sind wir zum Leide da!
Feste Burg, um auszudauern, ist des Mannes ehrne Brust.
Louis Bouilhet
Man ist näher beim Herzen, wenn die Brust flach ist.

