Zitate zum Thema "geschöpf"
Aristophanes
Denn unverschämter als die Fraun ist kein Geschöpf zu finden.
Friedrich von Schiller
Der Mensch ist ein nachahmendes Geschöpf, und wer der Vorderste ist, führt die Herde.
Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf.
Gotthold Ephraim Lessing
Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf.
Heinrich Heine
Es gibt in der ganzen Schöpfung kein so hartherziges Geschöpf wie einen Krämer, dessen Handel ins Stocken geraten, dem seine Kunden abtrünnig werden und dessen Warenlager keinen Absatz mehr findet.
Honoré de Balzac
Dies bezaubernde Geschöpf hatte auf bewundernswerte Weise begriffen, daß für eine Frau die Grundbedingung der Bildung ist, damit gänzlich hinterm Berge zu halten.
Der Spötter ist stets oberflächlich und folglich ein grausames Geschöpf; der Narr bedenkt nicht, daß die Gesellschaft selbst zum großen Teil das Lächerliche geschaffen hat, das er belacht, denn die Natur erschuf nur die Lebewesen, die Dummen und Hansnarren aber verdanken wir dem sozialen Staat.
Ein Geschöpf oder ein Schöpfer sein: das ist also der ganze Unterschied, der zwischen zwei Menschen besteht!
Ein Schwiegersohn ist ein Mensch, für den wir, Sie und ich, ein liebes kleines Geschöpf großziehen, mit dem uns tausend Bande verknüpfen, das siebzehn Jahre lang die Freude der Familie, das deren weiße Seele ist, wie Lamartine sagen würde, und das ihr dann zur Pest wird.
Wenn es ein dem Herzen des Mannes eingeborenes Gefühl gibt, ist es dann nicht der Stolz, ein schwaches Geschöpf unausgesetzt schützen zu können!
Immanuel Kant
Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das erzogen werden muß.
Jean Paul
Ein Dummer mit Lebhaftigkeit ist das lächerlichste Geschöpf.
Michel Eyquem de Montaigne
Ich habe niemals ein schlimmeres Monster oder rätselhafteres Geschöpf als mich selbst erlebt.

