Zitate zum Thema "ruht"

Aurelius Augustinus

Unser Herz ist unruhig, bis es ruht in Gott.

Adelbert von Chamisso

Wen die Liebe bettet, der ruht gut.

Claude-Henri de Rouvroy Conte de Saint-Simon

Die Gesellschaft ruht auf der Industrie.

Helmuth Graf von Moltke

Nur in der eigenen Kraft ruht das Schicksal jeder Nation.

Johann Wolfgang von Goethe

Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.

Der Irrtum ist viel leichter zu erkennen, als die Wahrheit zu finden; jener liegt auf der Oberfläche, damit läßt sich wohl fertigwerden; diese ruht in der Tiefe, danach zu forschen ist nicht jedermanns Sache.

Der astrologische Aberglaube ruht auf dem dunklen Gefühl eines ungeheuren Weltganzen.

Leider ruht auf dem, was Advokatenhände berühren, so leicht ein Fluch.

Kurt Tucholsky

Hier ruht ein goldenes Herz und eine eiserne Schnauze.

Ludwig Uhland

Wenn Lippe gern auf Lippe ruht, wir hindern' s nicht, uns dünkt es gut.

Paul von Heyse

Wer sich an andere hält, dem wankt die Welt. Wer in sich selber ruht, der steht gut.

Richard Dehmel

Jugendsehnen, Jugendirren: ach, was mag sich draus entwirren! Nimmer ruht der Wünsche Spiel, jeder Tag entfernt das Ziel.

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