Zitate zum Thema "ans"

Konfuzius

Man darf nichts überstürzen und soll nicht auf den kleinen Vorteil bedacht sein. Denn wer es zu eilig hat, kommt nicht ans Ziel und wer auf den kleinen Vorteil bedacht ist, der wird in den großen Dingen keinen Erfolg haben.

Über das Ziel hinausschießen ist ebenso schlimm wie nicht ans Ziel kommen.

François Duc de La Rochefoucauld

Die Hoffnung, so trügerisch sie auch ist, dient doch wenigstens dazu, uns auf anmutigem Pfad ans Ende des Lebens zu führen.

François Marie Voltaire

Ihre wahre Gottheit ist das Gold, und diesen ihren Gott suchen sie bis ans andere Ende der Welt.

Friedrich von Schiller

Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, das halte fest mit deinem ganzen Herzen. Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft; Dort in der fremden Welt stehst du allein, ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.

Jede Straße führt ans End' der Welt.

Gerhart Hauptmann

Zu Ostern entstieg der Heiland dem Grabe, zu Pfingsten schlägt man ihn wieder ans Kreuz.

Gotthold Ephraim Lessing

Hier liegt - wenn man euch glauben wollte, Ihr frommen Herrn, - der längst hier liegen sollte. Der liebe Gott verzeih aus Gnade Ihm seine Henriade, Und seine Trauerspiele, Und seiner Verschen viele! Denn, was er sonst ans Licht gebracht, Das hat er ziemlich gut gemacht.

Immanuel Kant

Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück ans Elend, bei der Zufriedenheit an Schmerz; aber umgekehrt jederzeit.

Jane Austen

Ich habe den größten Respekt vor deinen Nerven. Sie sind mir richtig ans Herz gewachsen. Seit mindestens zwanzig Jahren höre ich mit großer Anteilnahme, was du über sie berichtest.

Johann Gottfried von Herder

Wer nicht läuft, gelangt nie ans Ziel!

Johann Wolfgang von Goethe

Die Menschen halten sich mit ihrer Neigung ans Lebendige. Die Jugend bildet sich wieder an der Jugend.

Gott hat die Gradheit selbst ans Herz genommen; auf gradem Weg ist niemand umgekommen.

Wilhelm Busch

Ein böses Wort läuft bis ans Ende der Welt.

Kinder, wie alle, die der Natur noch näher stehen, glauben ans Weiterleben, es komme, was wolle, und sie werden schon recht haben.

William Shakespeare

Zerlumptes Kleid bringt kleinen Fehl ans Licht, Talar und Pelz birgt alles. Hüll in Gold die Sünde: Der starke Speer des Rechts bricht harmlos ab. In Lumpen: Des Pygmäen Halm durchbohrt sie.

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