Zitate zum Thema "glaub"
Annette von Droste-Hülshoff
Der eigentliche Kern der Freundschaft: ein Glaub, ein Hoffen, ein gemeinsames Werk. Es liegt eine große Freude darin.
Friedrich Haug
Sind's ächte Brillanten, wie Jüngferchen spricht, So glaub' ich die Echtheit des Jüngferchens nicht.
Friedrich von Logau
Wenn so oft an Gott man dachte, als man an die Steuer denkt, Wär uns, glaub ich, längst zu Rechte Fried und Ruh von Gott geschenkt.
Friedrich von Schiller
Niemand soll mich bestechen - Ich glaub es, die häßlichen Weiber drohen mit gleichem Glück ihren Verführern mit Schmach.
Heinrich Heine
Welche Gesichter! Habsucht in jeder Muskel. Wenn sie die Mäuler öffnen, glaub ich mich angeschrieen: Gib mir all dein Geld!
Anfangs wollt' ich fast verzagen, und ich glaub', ich trüg es nie; und ich hab es doch getragen, aber fragt mich nur nicht: wie?
Jean Paul
Je älter ich werde, desto mehr glaub ich, wer äußerlich auf lange unglücklich ist - denn ein Brand, Krieg gehört nicht hieher - der verdient's durch Mangel an Klugheit und Beharrlichkeit.
Johann Wolfgang von Goethe
Freund, wer ein Lump ist, bleibt ein Lump, zu Wagen, Pferd und Fuße; Drum glaub an keinen Lumpen je, an keines Lumpen Buße.

