Zitate zum Thema "stets"
Christine
In der Schule des Lebens bleibt man stets ein Schüler.
Horaz
Bedenke stets, dir im Unglück standhaft Deinen Gleichmut zu bewahren.
Einer, der stets die alten Zeiten lobt.
Laotse
Wo Heere zogen, wachsen Disteln und Dornen. Nach Kriegen kommen stets Hungerjahre. Doch der Weise ist auf Entscheidung aus, aber er entscheidet fern der Gewalt.
Ovid
Je größer ein Mensch, umso versöhnlicher ist er im Zorn; ein edles Gemüt fühlt sich stets zur Güte geneigt.
Sokrates
Bedenke stets, daß alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.
Solon
Älter werde ich stets, niemals doch lerne ich aus.
Vergil
Ein wankelmütiges und stets veränderliches Wesen ist stets die Frau.
Abraham Lincoln
Wenn du von einem Fremden etwas willst, was für dich von Interesse ist, so lege stets eine Briefmarke bei.
Adalbert Stifter
Anmaßung geht niemals aus einem Dasein, sondern nur stets aus einem Mangel hervor.
Adolph Freiherr von Knigge
Keine Regel ist so allgemein, keine so heilig zu halten, keine führt so sicher dahin, uns dauerhafte Achtung und Freundschaft zu erwerben, als die: unverbrüchlich, auch in den geringsten Kleinigkeiten, Wort zu halten, seiner Zusage treu, und stets wahrhaftig zu sein in seinen Reden.
Albert Einstein
Die Schule soll stets danach trachten, daß der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.
Unser Handeln sei getragen von dem stets lebendigen Bewußtsein, daß die Menschen in ihrem Denken, Fühlen und Tun nicht frei sind, sondern ebenso kausal gebunden wie die Gestirne in ihrer Bewegung.
André Kostolany
Man sollte stets Angst haben, aber nie erschrecken.
Arthur Schopenhauer
Einsamkeit ist das Los der hervorragenden Geister; sie werden solche bisweilen beseufzen, aber stets als das kleinere von zwei Übeln erwählen.
Wer sich die Teufel mit Hörnern und die Narren mit Schellen vorstellt, wird stets ihre Beute.
Wir sollten stets eingedenk sein, daß der heutige Tag nur einmal kommt und nimmer wieder.
August Graf von Platen
Stets liegt, wo das Banner der Wahrheit wallt, der Aberglaube im Hinterhalt.
August Strindberg
Freiwillig abzusteigen ist nicht peinlich, wenn sich die Zuschauer nur überzeugen lassen, daß es freiwillig geschieht; stürzen aber ist bitter, zumal ein Sturz stets vom Beifall der Untenstehenden begleitet wird.
Baltasar Gracián y Morales
Die persönlichen Eigenschaften müssen die Obliegenheiten des Amtes übersteigen und nicht umgekehrt. So hoch auch der Posten sein mag, stets muß die Person sich ihm als überlegen zeigen.
Bertolt Brecht
Die Macht hat stets, wer zahlt.
Charles de Montesquieu
Ich habe stets beobachtet, daß man, um Erfolg zu haben in der Welt, närrisch scheinen oder weise sein muß.
Christian Friedrich Hebbel
Wer nie liebte, kann sich leicht einbilden, er liebte stets.
François Duc de La Rochefoucauld
Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden.
Um die Dinge zu kennen, muß man sie in den Einzelheiten kennen, und da diese zahllos sind, bleiben unsere Kenntnisse stets oberflächlich und unvollkommen.
Die Leidenschaften sind die einzigen Redner, die stets überreden. Sie sind gleichsam eine natürliche Kunst, deren Regeln nie irre führen, und der einfältigste Mensch, von Leidenschaften erfüllt, überredet besser als der beredetste ohne Leidenschaft.
François Marie Voltaire
Wir wollen uns dessen aber nicht rühmen, daß wir die Ältesten sind, sondern darauf bedacht sein, stets die Gerechtesten zu sein.
Friedrich Engels
Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.
Friedrich Haug
Stets martert ihn die Sorge neu, Daß wegen Atheisterei Sein Herrgott ihm nicht gnädig sei.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Gewöhne dich, da stets der Tod dir dräut, dankbar zu nehmen, was das Leben beut.
Friedrich Nietzsche
Alles, was meiner Art ist, in Natur und Geschichte, redet zu mir, lobt mich, treibt mich vorwärts, tröstet mich. Das andere höre ich nicht oder vergesse es gleich. Wir sind stets nur in unserer Gesellschaft.
Wer sich stets viel geschont hat, der kränkelt zuletzt an seiner vielen Schonung. Gelobt sei, was hart macht! Ich lobe das Land nicht, wo Butter und Honig fließt!
Friedrich Rückert
Erfahren muß man stets, Erfahrung wird nie enden, und endlich fehlt die Zeit, Erfahrnes anzuwenden.
Friedrich von Logau
Ein Mühlstein und ein Menschenherz wird stets herumgetrieben. Wo beides nichts zu reiben hat, wird beides selbst zerrieben.
Friedrich von Schiller
Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.
Die Meinung hält es mit dem Unglücklichen, es wird der Neid stets den obsiegend Glücklichen verfolgen.
Recht stets behält das Schicksal, denn das Herz in uns ist sein gebietrischer Vollzieher.
Stets ist die Sprache kecker als die Tat.
Germaine Madame de Staël
Ansichten, die vom herrschenden Zeitgeist abweichen, geben der Menge stets ein Ärgernis.
Heinrich Heine
Die deutschen Bären werden stets wie Bären tanzen, aber nie die Kette brechen.
Es ist mir immer angenehm, wenn zwei meiner Freunde sich lieben, wie es mich auch stets freut, wenn zwei meiner Feinde aufeinander losschlagen.
Kein Volk, als ein Ganzes gedacht, verschuldet etwas; sein Treiben entspringt aus einer inneren Notwendigkeit, und seine Schicksale sind stets Resultate derselben.
Hermann Hesse
Im Leeren dreht sich, ohne Zwang und Not, frei unser Leben, stets zum Spiel bereit, doch heimlich dürsten wir nach Wirklichkeit, nach Zeugung und Geburt, nach Leiden und Tod.
Honoré de Balzac
Man kann stets Zwietracht zwischen die Interessen säen, aber die Überzeugungen trennt man nicht.
Der Spötter ist stets oberflächlich und folglich ein grausames Geschöpf; der Narr bedenkt nicht, daß die Gesellschaft selbst zum großen Teil das Lächerliche geschaffen hat, das er belacht, denn die Natur erschuf nur die Lebewesen, die Dummen und Hansnarren aber verdanken wir dem sozialen Staat.
Die Frauen besitzen untereinander ein so bewundernswürdig taktvolles Schicklichkeitsgefühl, eine so intime Verbindung oder ein so lebhaftes Bedürfnis nach Gemütsbewegungen, daß sie stets das Eis bei solchen Gelegenheiten zu brechen wissen.
Gegenüber dem Gefühl wirkt die Vernunft stets kläglich; sie hat, wie alles Positive, ihre natürlichen Grenzen, während das andere unendlich ist.
Ich weiß nicht, welcher Macht sich die Frauen bedienen, um ihren Willen durchzusetzen; denn trotz ihrer offenbaren Schwäche tragen sie stets den Sieg davon.
Ein Mutterherz ist ein Abgrund, in dessen Tiefe sich stets Verzeihung findet.
Welcher Mann hätte nicht, auf welche Stufe das Schicksal ihn auch immer gestellt haben mochte, in seiner Seele eine unbeschreibliche Freude empfunden, wenn er an einer Frau, die er, und sei es auch nur im Traum, für sich erwählte, die dreifache, geistige, körperliche und gesellschaftliche Vollkommenheit antraf, die ihm erlaubte, in ihr stets die Erfüllung aller seiner Wünsche zu sehen?
Liegt in der Schamhaftigkeit, die sich eines Mannes bemächtigt, wenn er liebt, nicht auch stets etwas Beschämung? Und bildet seine Kleinheit nicht gerade den Stolz der Frauen?
Ein Künstleranlitz ist immer außergewöhnlich, es befindet sich stets ober- oder unterhalb jener üblichen Linien, die für die Dummköpfe das Schönheitsideal ausmachen. Welche Macht zerstört sie? Die Leidenschaft!
Eine Frau ist für ihren Gatten stets alt und mißfällig, aber stets strahlend, elegant und geputzt für den andern, für den Nebenbuhler aller Ehegatten, für die Gesellschaft, welche alle Frauen verleumdet und verlästert.
Verbrechen stehen stets in einem Verhältnis zu der Reinheit des Gewissens; eine Tat, die für manches Herz kaum einen Fehler im Leben bedeutet, kann für bestimmte lautere Seelen gar wohl die Maße eines Verbrechens annehmen.
Liebes Töchterchen, damit eine Frau herrscht, muß sie stets den Anschein erwecken, als tue sie immer, was ihr Mann will.
Man findet stets, was man nicht sucht.
Keine Frau, und nicht einmal eine prüde, bleibt lange verlegen, auch nicht in der heikelsten Lage: anscheinend hat sie stets das Feigenblatt zur Hand, das ihr unsere Mutter Eva beschert hat.
Auf Festen begegnet man stets einigen Damen, die, wie Madame de Lansac, dort wirken wie alte Seeleute, die vom Meeresgestade aus die jungen Matrosen beobachten, wenn sie mit den Stürmen kämpfen.
Bei einer Frau muß man aus einem Geheimnis stets seinen Vorteil ziehen; dafür weiß sie einem Dank, wie ein Spitzbube einem ehrlichen Mann, den er nicht hat begaunern können, Hochachtung bezeigt.
Mögen Sie auf Reisen gehen oder an Ihrem Kamin und bei Ihrer Frau hocken bleiben, stets kommt eine Altersstufe, auf der das Leben nichts weiter ist als eine in einem gewissen Lieblingsmilieu ausgeübte Gewohnheit. Dann besteht das Glück in der Betätigung unserer dem Wirklichen angepaßten Fähigkeiten.
Nun habe ich mit stets neuer Überraschung gestaunt, wie die heimlichen Absichten und die Gedanken, die zwei Gegner in sich tragen, stets wechselseitig erraten werden. Bisweilen geschieht es, daß sich bei zwei Feinden die gleiche Hellsicht der Vernunft, die gleiche Kraft intellektueller Schau findet wie zwischen Liebenden, die einer in des anderen Seele zu lesen vermögen.
Stets ist Geld das treibende Moment der Intrigen, die sich anspinnen, der Pläne, die geschmiedet werden, der Fäden, die sich verweben.
Sobald uns ein Unglück trifft, findet sich stets ein Freund, der es uns nur zu gern sagt und uns einen Dolch im Herzen herumdreht, dessen Griff wir bewundern sollen.
Es ist verdrießlich, immerfort zu begehren und stets unbefriedigt zu bleiben.
Mißerfolg macht uns stets bewußt, wie mächtig unser anmaßendes Verlangen gewesen ist.
Fast alle jungen Menschen sind einem anscheinend unerklärlichen Gesetz unterworfen, das indessen seinen Grund in ihrer Jugend hat und der Art Wut, mit der sie sich jedem Vergnügen in die Arme werfen. Mögen sie arm sein oder reich: Nie haben sie Geld für die Notwendigkeiten des Lebens, während sie zur Befriedigung ihrer Launen stets welches auftreiben.
Frauen sind stets wahr, selbst inmitten ihrer größten Falschheiten, weil sie immerfort einer natürlichen Gefühlsregung folgen.
Auch werden bei einem Mann von gesundem Organismus die Leidenschaften, die dem Gehirn entspringen, stets die Leidenschaften des Herzens überdauern.
Nichts verlangt im Leben mehr Vorsicht als die Dinge, die natürlich erscheinen; dem Ungewöhnlichen mißtraut man stets von selber.
Eine Schwester gehört stets neben den Bruder, welches Leben er sich auch gewählt haben mag.
Der Triumph des Bösen ist stets nur vorübergehend.
Ein aufgeschlossener, offenherziger Mann empfindet das unbezwingliche Bedürfnis, sich einem Ding oder einem Wesen vor allen anderen Wesen und Dingen, von denen er umgeben ist, ganz besonders eng anzuschließen, vor allem wenn sein Leben einsam ist! Urteilen Sie deshalb stets günstig über einen Menschen, der sein Pferd oder seinen Hund lieb hat.
In einem echten Soldaten steckt oft etwas vom Kinde, und stets steckt im Kinde etwas vom Soldaten.
Vielleicht plaudert man williger angesichts des Desserts, in Gesellschaft erlesener Weine während der köstlichen Minuten, da jeder den Ellenbogen auf den Tisch und den Kopf in die Hand stützen darf. Dann spricht nicht nur jeder gern, sondern hört womöglich noch lieber zu. Die Verdauung, die sich fast stets auswirkt, macht, dem Charakter entsprechend, entweder schwatzhaft oder schweigsam. So kommt jeder dabei auf seine Kosten.
Ignaz Franz Castelli
Ihr Menschen, liebet euren Nächsten stets! befiehlt der Kirche heiliges Gesetz. Seht, wie gehorsam ihm die fromme Suse ist: Sie liebt immer den, der ihr der nächste ist.
Jean Anthelme Brillat-Savarin
Die Hausfrau muß sich stets vergewissern, daß der Kaffee ausgezeichnet ist, und der Hausherr, daß die Spirituosen von bester Qualität sind.
Jean de La Bruyère
In der Gesellschaft gibt die Vernunft stets als erste nach.
Jean de La Fontaine
Zwei Hähne lebten friedlich stets zu zweit. eine Henne kam - und da begann der Streit.
Jean Paul
Bedeutende Menschen, die uns aber böse geschildert worden, nehmen uns, da wir ihnen stets ein unmoralisches Äußeres dazu liehen, stets bei der ersten Bekanntschaft ein wenig ein.
Man glaubt stets, nur dieser Autor sei in der persönlichen Erscheinung schlecht, aber alle ungesehene herrlich.
Jean-Jacques Rousseau
Es ist viel wertvoller, stets den Respekt der Menschen als gelegentlich ihre Bewunderung zu haben.
Der maßvolle Mensch aber kommt stets wieder auf seine alten Gepflogenheiten zurück und verliert auch in seinem Alter nicht den Geschmack an den Vergnügungen, die er als Kind liebte.
Jens Peter Jacobsen
Es ist die größte Traurigkeit, daß eine Seele stets allein ist.
Johann Wolfgang von Goethe
Treues Wirken, reines Lieben ist das Beste stets geblieben.
Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Ein alter Mann ist stets ein König Lear!
Jonathan Swift
Es ist ein bekanntes Talent niedriger und kleiner Geister, stets den Namen eines großen Mannes im Munde zu führen.
Josh Billings
Lebe stets mit deinem Einkommen - selbst, wenn du dafür Geld borgen mußt.
Kurt Tucholsky
Ein Weiser hat behauptet, eine Frau sei überhaupt nie allein - sie stelle sich stets jemand vor, und sei es auch nur einen Spiegel.
Marcel Proust
Frauen sind austauschbare Instrumente für ein stets identisches Vergnügen.
Martin Opitz
Stets übe deine Kunst, ist sie dir gleich bekannt: Das Denken stärkt den Sinn, das Üben stärkt die Hand.
Michel Eyquem de Montaigne
Was das Kratzen betrifft, so ist das eine der süßesten Gaben der Natur. Und stets bei der Hand.
Ich finde es noch erträglich, stets allein zu sein, als nie allein sein zu dürfen.
Oscar Wilde
Die übelsten Werke sind stets mit den erhabensten Vorsätzen begonnen worden.
Es gibt nur eine Tragödie im Leben der Frau: Daß ihre Vergangenheit stets ihr Geliebter und ihre Zukunft stets ihr Mann ist.
Vergib stets deinen Feinden; nichts ärgert sie mehr.
Die Amerikaner sind große Heldenverehrer und suchen ihre Helden stets in der Verbrecherwelt.
Oskar Blumenthal
Seitdem bei Schiller ist zu lesen, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen, glaubt die Menge wahnbetört, daß sie zur Minderheit gehört.
Richard Dehmel
Wenn ihr nur stets dieselbe Fistel kräht, zuletzt heißt's doch Originalität Und macht ihr euch auf euerm Mist recht breit, dann heißt es gar Persönlichkeit.
Man steigt auf Berge nicht mit einem Schritt und nimmt stets Staub von unten mit.
Das Leben läßt sich stets nur stückweis fassen; Kunst will ein Ganzes ahnen lassen.
Samuel Smiles
Obgleich das Genie stets Bewunderung hervorruft, wird doch dem Charakter die meiste Ehrfurcht gezollt.
Wilhelm Busch
Aber ach, so ist der Schlechte! Niemals hat er, was er möchte, und sein abgefeimtes Herz sehnt sich stets nach anderwärts.
Bei dem Duett sind stets zu sehen zwei Mäuler, welche offenstehen.
Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man läßt.
Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Sachen, welche wir nicht kriegen. Drum lebe mäßig, denke klug: Wer nie was braucht, hat stets genug.
Musik wird störend oft empfunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.
Oft wird es einem sehr verdacht, wenn man Geräusch nach Noten macht. Der Künstler fühlt sich stets gekränkt, wenn's anders kommt, als wie er denkt.
Stets äußert sich der Weise leise, vorsichtig und bedingungsweise.
Stets findet Überraschung statt da, wo man's nicht erwartet hat. Doch daß dieselbe überall grad angenehm, ist nicht der Fall.
Wenn man es nur versucht, so geht's, das heißt mitunter, doch nicht stets.
An all unserem Ärger sind andere schuld. Das beste Mittel, um bei guter Laune zu bleiben, ist stets richtige Erkenntnis, daß man selber nichts taugt.
Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat.
William Shakespeare
Stets wird der Argwohn voller Augen stecken.
Wer stets zu Hause bleibt, hat auch nur Witz fürs Haus.
Wladimir Lenin
Ist nicht sofort ersichtlich, welche politischen oder sozialen Gruppen, Kräfte oder Größen bestimmte Vorschläge, Maßnahmen usw. vertreten, sollte man stets die Frage stellen: Wem nützt es?

