Zitate zum Thema "deutsche"

Arthur Schopenhauer

Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, daß ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwenglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.

Friedrich Nietzsche

Die deutsche Unlust am Leben ist wesentlich Wintersiechtum, eingerechnet die Wirkungen der Kellerluft und des Ofengiftes in deutschen Wohnräumen.

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. Der Deutsche denkt sich selbst Gott liedersingend.

Friedrich von Schiller

Glücklich nenn ich den Autor, der in der Höhe den Beifall findet, der deutsche Autor muß nieder sich bücken dazu.

Heinrich Heine

Was lange wird, wird gut - Eile mit Weile - Rom ist nicht in einem Tag gebaut - Kommst du heut nicht, kommst du morgen und noch viele hundert ähnliche Sprichwörter führt der Deutsche beständig im Munde.

Das deutsche Volk hat sich in der letzten Zeit nicht sehr verstellt. Die Franzosen machen noch immer eine pfiffige Miene, sind aber im Grunde ebenso dumm wie wir, und in Bezug auf Dummheit gibt es keine Rheingrenze mehr.

Das ganze deutsche Volk hat durch seinen angeborenen Tiefsinn ganz besondere Anlage zu einem festen Charakter.

Der Deutsche ist von Natur servil, und die Sache des Volks ist nie die populäre Sache in Deutschland.

Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner. Der deutsche Donner ist freilich auch ein Deutscher, und ist nicht sehr gelenkig, und kommt etwas langsam herangerollt; aber kommen wird er.

Deutsche Ehe keine wahre Ehe. Der Ehemann hat keine Ehefrau, sondern eine Magd und lebt sein isoliertes Hagestolzleben im Geiste fort, selbst im Kreis der Familie.

Deutsche werden nicht besser im Ausland, wie das exportierte Bier.

Gott, welche närrischen Unterscheidungen haben wir Deutsche eingeführt! Liebe und Freundschaft, Speck und Schweinefleisch!

Jeder in dieser Welt ist am Ende entbehrlich, ausgenommen etwa die Sonne und ich. Denn ohne diese beiden kann ich mir keinen Frühling denken, und auch keine Frühlingslüfte und keine Grisetten, und keine deutsche Literatur!

Kein Volk hegt mehr Anhänglichkeit für seine Fürsten, wie das deutsche. Man befahl uns den Patriotismus, und wir wurden Patrioten; denn wir tun alles, was uns unsere Fürsten befehlen.

Leb wohl, deutsche Heimat, Land der Rätsel und der Schmerzen; werde hell und glücklich.

Nein, es ist nicht der Kaiser Rotbart, welcher Deutschland befreien wird, wie das Volk glaubt, das deutsche Volk, das schlummersüchtige, träumende Volk, welches sich auch seinen Messias nur in der Gestalt eines Schläfers denken kann!

Wenn Köchinnen zusammenkommen, so sprechen sie über ihre Herrschaft, und wenn deutsche Schriftsteller zusammenkommen, so sprechen sie über ihre Verleger.

Wird die deutsche Revolution eine trockne sein oder eine naßrote?

Deutsche Treue, deutsches Hemde, die verschleißt man in der Fremde.

Johann Wolfgang von Goethe

Vor die Wahl gestellt zwischen Unordnung und Unrecht, entscheidet sich der Deutsche für das Unrecht.

Joseph Conrad

Wußten Sie, daß so eine richtige deutsche Eiche viel mehr Eiche und viel weniger deutsch ist, als man bisher angenommen hat?

Kurt Tucholsky

Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß, oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.

Mark Twain

Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu erlernen.

Moritz Gottlieb Saphir

Zeitgeist! Unter allen Verbindungen und Ehen, welche die deutsche Sprache gestiftet hat, ist keine so unpassend und unglücklich ausgefallen wie die Vermählung der Zeit mit dem Geist.

Otto Fürst von Bismarck

Das ist der deutsche Nationalcharakter: Er will immer das Beste und verliert darüber das Gute.

Der Deutsche hat an und für sich eine starke Neigung zur Unzufriedenheit. Ich weiß nicht, wer von uns einen zufriedenen Landsmann kennt.

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