Zitate zum Thema "stellt"

Aristoteles

Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.

Konfuzius

Der Edle stellt einen Menschen nicht nur aufgrund seiner Worte ein. Genauso verwirft er aber auch nicht die Worte nur aufgrund des Menschen, der sie sprach.

Laotse

Wer sich auf die Zehen stellt, steht nicht fest.

Mohammed

Stellt euch nicht krank, sonst werdet ihr krank, und grabt euch nicht euer Grab, sonst sterbt ihr.

Adolf Kolping

Gott stellt jeden dahin, wo er ihn braucht.

Émile Zola

Es gilt zu erkennen, daß die einzige Belohnung des Lebens darin beschlossen liegt, es tapfer gelebt und tapfer die Aufgabe erfüllt zu haben, die es einem jeden stellt.

Friedrich von Schiller

Freunde, bedenket euch wohl, die tiefere, kühnere Wahrheit laut zu sagen, sogleich stellt man sie euch auf den Kopf.

O über die schlaue Sünde, die einen Engel vor jedem Teufel stellt!

Gotthold Ephraim Lessing

So lieb euch, Kinder, Ruh und Glück: Zurück von ihm, dem Schalke! weit zurück! (Ich hätte viel für diesen Rat gegeben!) Er stellt sich so nur ohne Leben.

Guido Gezelle

Wer sich dumm stellt, kommt oft weiter als der, der Schlauheit zeigt.

Henri Dunant

Wenn man in die mittleren Jahre kommt, kennt man alle Antworten, doch nur höchst selten stellt einem jemand die entsprechenden Fragen.

Hermann Hesse

Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringere Ansprüche an sich stellt.

Johann Wolfgang von Goethe

Wie verfährt die Natur, um Hohes und Niederes im Menschen zu verbinden? Sie stellt Eitelkeit zwischenhinein.

Wo so ein Köpfchen keinen Ausgang sieht, stellt er sich gleich das Ende vor.

Die Vorsicht stellt der List sich klug entgegen.

Otto Fürst von Bismarck

Alles in der Welt, was man in den Schrank stellt und nicht benutzt, das verliert an seiner Anwendbarkeit und seiner Brauchbarkeit.

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