Zitate zum Thema "rose"
Donald R. Perry Marquis
Einen Gedichtband zu veröffentlichen ist wie ein Blütenblatt einer Rose in den Grand Canyon zu werfen und auf der Echo zu warten.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen - und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.
Friedrich Rückert
Möge jeder still beglückt seiner Freuden warten! Wenn die Rose selbst sich schmückt, schmückt sie auch den Garten.
Heinrich Heine
Der Tod, der dürre Pedant, verschont die Rose ebensowenig wie die Distel, er vergißt auch nicht das einsame Hälmchen in der Wildnis, er zerstört gründlich und unaufhörlich.
Sie glich einer mit Pfeffer bestreuten Rose.
Johann Wolfgang von Goethe
Je älter ich werde, je mehr vertrau ich auf das Gesetz, wornach die Rose und Lilie blüht.
Unmöglich scheint immer die Rose, unbegreiflich die Nachtigall.
William Shakespeare
Was ist ein Name? Was uns Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften.

