Zitate zum Thema "erwarten"
Adam Smith
Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten läßt, sondern daß sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten.
Albert Einstein
Wer seiner eigenen Sache untreu wird, kann nicht erwarten, daß ihn andere achten.
Alexander Pope
Selig sind, die nichts erwarten, denn sie werden nie enttäuscht werden.
Edgar Watson Howe
Es ist weithin bekannt, daß man nicht Etwas für Nichts erwarten sollte - aber wir alle tun es und nennen es Hoffnung.
Gotthold Ephraim Lessing
Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer Waffen schmiedet, bereitet Krieg und muß davon der Zither Klang nicht erwarten.
Die Zeit ist vorüber, wo man abenteuerlich in die weite Welt rannte; durch die Bemühungen wissenschaftlicher, weislich beschreibender, künstlerisch nachbildender Weltumreiser sind wir überall bekannt genug, daß wir ungefähr wissen, was zu erwarten sei.
John Ruskin
Wo Liebe und Talent zusammenkommen, darf man ein Meisterstück erwarten.
Joseph Conrad
Komische Sache, dieses Leben, diese geheimnisvolle, gnadenlos logische Ordnung zu einem sinnlosen Zweck. Das Äußerste was man davon erwarten kann, ist ein bißchen Wissen über das eigene Ich.
Joseph Joubert
Es gibt auf Abenteuer ausgehende Geister, die ihre Ideen nur vom Zufall erwarten und empfangen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Wer in die Öffentlichkeit tritt, hat keine Nachsicht zu erwarten und keine zu fordern.
Michel Eyquem de Montaigne
Es ist ungewiß, wo uns der Tod erwartet; erwarten wir ihn überall.
Richard Wagner
Was erwarten wir denn von einer Religion, wenn wir das Mitleid mit den Tieren ausschließen.
Samuel Smiles
Wenn Männer in hoher Stellung den Mut zur eigenen Meinung nicht haben, was läßt sie da von Männern in niedriger Stellung erwarten?
Theodor Fontane
Das Undankbarste, weil Unklügste, was es gibt, ist Dank erwarten oder verlangen!
Warren G. Harding
Unsere gefährlichste Tendenz ist, zuviel von der Regierung zu erwarten und gleichzeitig zuwenig für ihn sie tun.
William Shakespeare
Der Feind hat uns zum Abgrund hingetrieben; Es ziemt sich mehr, von selbst hineinzuspringen, als zu erwarten seinen letzten Stoß.

