Zitate zum Thema "wachsen"

Anaximander von Milet

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen.

Laotse

Wo Heere zogen, wachsen Disteln und Dornen. Nach Kriegen kommen stets Hungerjahre. Doch der Weise ist auf Entscheidung aus, aber er entscheidet fern der Gewalt.

Lukianos

Wenn du glaubst, einen Bart wachsen zu lassen, bedeute Weisheit, dann wäre die Ziege sofort ein wahrer Plato.

Sallust

Durch Eintracht wachsen kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten.

Adalbert Stifter

Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.

Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.

Arthur Schopenhauer

Den Ruhm kann man mit den Winterbirnen vergleichen, die im Sommer wachsen, aber im Winter genossen werden.

Ernst Moritz Arndt

Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.

François Duc de La Rochefoucauld

Trennung läßt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen, wie der Wind die Kerze verlöscht und das Feuer entzündet.

Friedrich Nietzsche

Aus den Leidenschaften wachsen die Meinungen; die Trägheit des Geistes läßt diese zu Überzeugungen erstarren.

Friedrich von Schiller

Alles Menschliche muß erst werden und wachsen und reifen, und von Gestalt zu Gestalt führt es die bildende Zeit.

Gerhart Hauptmann

Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.

Jean Paul

Fern von Menschen wachsen Grundsätze, unter ihnen Handlungen.

Johann Wolfgang von Goethe

Es ist dafür gesorgt, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man dem Ziele kommt.

Miguel de Unamuno y Jugo

Die Wissenschaft ist ein Friedhof toter Ideen, selbst wenn aus ihnen Leben wachsen sollte.

Oliver Wendell Holmes

Die Sprache ist das Blut der Seele; in ihr fließen die Gedanken und aus ihr wachsen sie.

Prof. Karl Joachim Marquardt

In China wachsen die Seidenwürmer wild.

Wilhelm Müller

Der Schneeball und das böse Wort, sie wachsen, wie sie rollen, fort. Eine Handvoll wirf zum Tor hinaus, ein Berg wird's vor des Nachbars Haus.

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