Zitate zum Thema "baum"

14. Dalai Lama

Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot!

Christian Friedrich Hebbel

Ich will aufhören, an Gott zu glauben, wenn ich sehe, daß ein Baum ein Gedicht macht und ein Hund eine Madonna malt.

Ernst Moritz Arndt

Nur dem Fröhlichen blüht der Baum des Lebens.

Fjodor Dostojewskij

Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne glücklich zu sein.

Franz Kafka

Wir sind nicht nur deshalb sündig, weil wir vom Baum der Erkenntnis gegessen haben, sondern auch deshalb, weil wir vom Baum des Lebens noch nicht gegessen haben. Sündig ist der Stand, in dem wir uns befinden, unabhängig von Schuld.

Friedrich Martin von Bodenstedt

Das Leben soll die Erde sein, darin die Wurzel schlägt, und pflanzt ihr drin den Kern nicht ein, wächst auch kein Baum, der Früchte trägt.

Friedrich Nietzsche

Wahrscheinlichkeit, aber keine Wahrheit: Freischeinlichkeit, aber keine Freiheit, - diese beiden Früchte sind es, derentwegen der Baum der Erkenntnis nicht mit dem Baum des Lebens verwechselt werden kann.

Friedrich von Logau

Ein hoher starker Baum muß vor dem Winde liegen; Ein niederträchtig Strauch, der bleibet stehn durch Biegen.

George Lord Byron

Der Baum des Wissens ist nicht der des Lebens.

Gotthold Ephraim Lessing

Wir sind alle Blätter an einem Baum, keins dem andern ähnlich, das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.

Gustave Flaubert

Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr da sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben.

Hermann Hesse

Vom Baum des Lebens fällt mir Blatt um Blatt, o taumelbunte Welt, wie machst du satt, wie machst du satt und müd, wie machst du trunken. Was heut noch glüht, ist bald versunken.

Nichts ist heiliger, nichts ist vorbildlicher als ein schöner, starker Baum.

Johann Wolfgang von Goethe

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum.

Martin Luther

Der Baum muß zuvor gut sein, ehe er gute Früchte trägt.

Moritz Gottlieb Saphir

Die Jugend ist das Paradies, und nur in ihr blüht der Baum des Lebens, und nur in diesem Paradies hört man die Stimme Gottes durch die Welt gehen, und man hört, was die Vögel sprechen, was die Blumen erzählen, was die Bäume lispeln und die Bäche plaudern.

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