Zitate zum Thema "mond"

Platon

Das Männliche stammte ursprünglich von der Sonne, das Weibliche von der Erde, das Doppelgeschlecht vom Mond, da auch der Mond an beiden teilhat.

August von Kotzebue

Es kann ja nicht immer so bleiben, hier unter dem wechselnden Mond.

Clemens von Brentano

So oft der Mond mag scheinen, Gedenk ich dein allein; Mein Herz ist klar und rein, Gott wolle uns vereinen.

Friedrich von Schiller

Der Pöbel hört nie auf, Pöbel zu sein, und wenn Sonne und Mond sich verwandeln, und Himmel und Erde veralten wie ein Kleid.

Heinrich Heine

Der Mond, das blasse Auge der Nacht.

Johann Wolfgang von Goethe

So ein verliebter Tor verpufft euch Sonne, Mond und alle Sterne zum Zeitvertreib dem Liebchen in der Luft.

Mark Twain

Jeder Mensch ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

Matthias Claudius

Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehn.

Prof. Karl Joachim Marquardt

Der Mond ist, wenn er aufgeht, zwei- bis dreimal größer als er wirklich ist, d.h. als wir ihn am Tage wirklich sehen.

Sören Kierkegaard

Die Sonne scheint für Dich - Deinethalben, und wenn sie müde wird, fängt der Mond an, und dann werden die Sterne angezündet.

Wilhelm Busch

Jeder hat mal Flut, mal Ebbe; dazwischen liegt sein natürliches Wesen, je nachdem ihn der Mond, sein Genius, sinken läßt oder hebt. Was darunter, vielleicht auch was darüber, soll er nicht veröffentlichen.

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