Zitate zum Thema "madame"
Ambrose Bierce
Abneigung - das Gefühl, das man für einen Teller empfindet, nachdem man ihn gelehrt hat, Madame.
Heinrich Heine
Madame Du Deffand äußerte, daß alle Dinge, die der Mensch durchaus nicht wissen könne, sicher von der Art sind, daß ein Wissen derselben ihm nichts nützen würde.
Honoré de Balzac
Madame de Chavon-court war mit ihrer zweiten Tochter Sidonie gekommen, die geradezu göttlich gekleidet war, während die älteste, als ihres Bewerbers sicher, keine Zuflucht zu Toilettenkünsten genommen hatte.
Wem, wenn nicht Ihnen, Madame, deren überragender und geläuterter Verstand Ihren Freunden eine unerschöpfliche Schatzkammer ist, die Sie für mich zugleich ein kritisches Publikum und die nachsichtigste Schwester sind, gebührt dieses Werk gewidmet zu werden.
Man liebte Monsieur und Madame Jules aufrichtig, vielleicht weil es nichts Reizvolleres gibt, als den Anblick glücklicher Menschen.
Auf Festen begegnet man stets einigen Damen, die, wie Madame de Lansac, dort wirken wie alte Seeleute, die vom Meeresgestade aus die jungen Matrosen beobachten, wenn sie mit den Stürmen kämpfen.
Wie alle beschränkten Geister hatte Madame Vauquer die Gewohnheit, aus dem Kreis der Geschehnisse nicht herauszutreten und nicht nach deren Ursachen zu forschen. Sie machte für ihre eigenen Fehler lieber andere verantwortlich.
Madame de Beauséant warf dem Studenten einen jener schmelzenden Blicke zu, in die große Seelen gleichzeitig Dankbarkeit und Würde zu legen wissen. Dieser Blick war wie Balsam und tat der Wunde wohl, die der Gerichtsvollzieherblick, mit dem die Herzogin ihn abschätzt, dem Herzen des Studenten zugefügt hatte.
Beim intimen Zusammensein, Madame, haben alle Frauen Geist.

