Zitate zum Thema "väter"
Aristoteles
Mütter sind stolzer auf ihre Kinder als Väter, da sie sicherer sein können, daß es ihre eigenen sein können.
Friedrich II., der Große
Die Torheiten der Väter sind für ihre Kinder verloren. Jede Generation muß ihre eigenen begehen.
Krösus
Im Frieden werden die Väter von ihren Kindern begraben, im Krieg aber die Kinder von den Vätern.
Friedrich Haug
Das Umhaun der Alleen geht schnell von Statten. Man läßt uns nicht einmal der Väter Schatten.
Friedrich Nietzsche
Väter haben viel zu tun, um es wieder gut zu machen, daß sie Söhne haben.
Honoré de Balzac
Wenn Väter nicht wissen, was ihre Töchter haben, dann können die Mütter es sich denken; sie muß verheiratet werden.
Ohne zu bedenken, daß der Geiz der Väter die Verschwendungssucht der Söhne vorbereitet, gab er seinen Sohn beinahe nichts.
Väter müssen immer schenken, wenn sie glücklich sein wollen.
Was soll aus Euch werden, wenn ich mal nicht mehr da bin? Väter müßten ebenso lange leben wie ihre Kinder.
Das Vaterland geht unter, wenn die Väter mit Füßen getreten werden.
Nur die Freude eines nach einer so langen Abwesenheit heimkehrenden Vaters konnte sich derartig laut kundtun. Es gibt so viele Väter, so viele Kinder, und vielleicht mehr Väter als Kinder, welche die Wonnetrunkenheit eines solchen Festtags verstehen, daß die Literatur ihn hat glücklicherweise nie beschreiben brauchen, denn die schönsten Worte, die Dichtkunst bleiben hinter jenen Gemütsbewegungen zurück.
Johann Wolfgang von Goethe
Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt.

