Zitate zum Thema "nase"
Alphonse Allais
Ein leerer Bauch hat keine Ohren, aber er hat eine begnadete Nase!
Ambrose Bierce
Die Nase ist der äußerste Vorposten des Gesichts.
Man hat beobachtet, daß die Nase niemals glücklicher ist, als wenn sie in anderer Leute Angelegenheiten steckt. Daraus haben einige Physiologen geschlossen, daß ihr der Geruchssinn fehle.
Blaise Pascal
Wäre die Nase der Kleopatra kürzer gewesen, hätte das Antlitz der Erde ein anderes Aussehen bekommen.
Friedrich-Wilhelm Freiherr von Seydlitz
Wenn man geruchsempfindlich ist, soll man seine Nase nicht in fremde Dinge stecken.
Georg Christoph Lichtenberg
Gibt es ein Land außer Deutschland, wo man die Nase eher rümpfen als putzen lernt?
Gotthold Ephraim Lessing
Jeder Mensch hat seinen Stil, sowie seine eigene Nase, und es ist weder artig noch christlich, einen ehrlichen Mann mit seiner Nase zum besten zu haben, wenn sie auch noch so sonderbar ist.
Guy de Maupassant
Wenn man alt ist, gibt es nichts Schrecklicheres als die Nase in Jugenderinnerungen zu stecken.
Heinrich Heine
Seine Nase schimmerte wehmütig, wie ein verliebter Louisd'or.
Johann Wolfgang von Goethe
So hoch die Nase reicht, da mags wohl gehn; was aber darüber ist, können sie nicht sehn.
Man sagt: eitles Eigenlob stinkt. Das mag sein; was aber fremder und ungerechter Tadel für einen Geruch haben, dafür hat das Publikum keine Nase.
Joseph Conrad
Wußten Sie, daß unsere menschliche Nase ganz im Gegensatz zu unseren menschlichen Socken ohne Löcher glatt aufgeschmissen wäre?
Kurt Tucholsky
Das beste Gedächtnis hat bekanntlich die Nase!
Oscar Wilde
Der Intellekt an sich ist eine Form der Übersteigerung und zerstört die Ebenmäßigkeit jedes Gesichts. In dem Augenblick, da man sich hinsetzt, um zu denken, wird man ganz Nase oder Stirn oder sonst etwas Scheußliches.
Wilhelm Busch
Mit Gründen ist da nichts zu machen - was einer mag, ist seine Sach', denn kurz gesagt: In Herzenssachen geht jeder seiner Nase nach.
Wilhelm Raabe
Mancher sucht ein Leben lang die Brille der Erkenntnis, ohne zu merken, daß er sie schon auf der Nase hat.
Und wenn der Mensch noch so gerne immer in das Fernste schweifen möchte; er wird doch immer wieder mit der Nase auf das Nächstliegende gestoßen.

