Zitate zum Thema "irdischen"
Juan de la Cruz
Je mehr du dich von den irdischen Dingen trennst, desto mehr näherst du dich den himmlischen, und umso mehr findest du Gott.
Molière
Dieweil mein schwächrer Geist, vom Irdischen durchtränkt, Sich auf das traute Glück des Ehestands beschränkt.
Novalis
Unser Alltagsleben besteht aus lauter erhaltenden, immer wiederkehrenden Verrichtungen. Dieser Zirkel von Gewohnheiten ist nur Mittel zu einem Hauptmittel, unserem irdischen Dasein überhaupt, das aus mannigfaltigen Arten zu existieren gemischt ist.
Arthur Schopenhauer
Langeweile, aus Sicherheit und Überfluß geboren, steht dem irdischen Glück entgegen.
Friedrich von Schiller
Des Lebens ungemischte Freude ward keinem Irdischen zuteil.
Werft die Angst des Irdischen von euch, fliehet aus dem engen, dumpfen Leben in des Ideales Reich.
Mir grauet vor der Götter Neide, des Lebens ungemischte Freude ward keinem Irdischen zuteil.
George Lord Byron
Der Gipfel menschlicher Erkenntnis ist es, die Nichtigkeit des Irdischen zu erkennen.
Heinrich Heine
In Deutschland wird der Mangel an irdischen Gütern sehr gemütlich entschuldigt, und besonders das Genie darf bei uns darben und verhungern, ohne eben verachtet zu werden.
Jean-Jacques Rousseau
So wie ich mich im Geiste dem ew'gen Licht nahe fühle, so blendet mich sein Glanz, so verwirrt er mich, und ich bin gezwungen, alle irdischen Begriffe aufzugeben, die mir halfen, ihn mir vorzustellen.
Johann Wolfgang von Goethe
In dem Abendmahle sollen die irdischen Lippen ein göttliches Wesen verkörpert empfangen und unter der Form irdischer Nahrung einer himmlischen teilhaftig werden.

