Zitate zum Thema "herrn"
Adelbert von Chamisso
Hört ihr Herrn, so soll es werden: Gott im Himmel, wir auf Erden, und der König absolut - wenn er unseren Willen tut.
Franz Kafka
Das Tier entwindet dem Herrn die Peitsche und peitscht sich selbst, um Herr zu werden, und weiß nicht, daß das nur eine Phantasie ist, erzeugt durch einen neuen Knoten im Peitschenriemen des Herrn.
Die Hintergedanken, mit denen du das Böse in dir aufnimmst, sind nicht die deinen, sondern die des Bösen. Das Tier entwindet dem Herrn die Peitsche und peitscht sich selbst, um Herr zu werden, und weiß nicht, daß das nur eine Phantasie ist, erzeugt durch einen neuen Knoten im Peitschenriemen des Herrn.
Friedrich von Schiller
Was sie gestern gelernt, das wollen sie heute schon lehren. Ach! was haben die Herrn doch für ein kurzes Gedärm!
Bleib nicht allein! Denn in der Wüste trat der Satansengel selbst zum Herrn des Himmels.
Gotthold Ephraim Lessing
Hier liegt - wenn man euch glauben wollte, Ihr frommen Herrn, - der längst hier liegen sollte. Der liebe Gott verzeih aus Gnade Ihm seine Henriade, Und seine Trauerspiele, Und seiner Verschen viele! Denn, was er sonst ans Licht gebracht, Das hat er ziemlich gut gemacht.
Honoré de Balzac
Nehmen und nicht wiedergeben ist schrecklich und sogar ein wenig leichtsinnig; aber nehmen, um sich das Recht zu erwirken, den großen Herrn zu spielen und hundertfach zurückzugeben - das ist eine ritterliche Tat.
Welcher Triumph für den Sklaven, seinen Herrn, zu den er sich nicht erheben konnte, zu sich herabzuziehen!
Johann Wolfgang von Goethe
Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen gewöhnlich aus dem Namen lesen.
Und alles Drängen, alles Ringen ist ist ewige Ruh in Gott dem Herrn.
Das Christentum ist so tief in der menschlichen Natur und ihrer Bedürftigkeit begründet, daß auch in dieser Beziehung mit Recht zu sagen ist: Des Herrn Wort bleibet ewiglich.
Johannes Agricola
Untreue schlägt den eigenen Herrn.
Lucius Annaeus Seneca d.J.
Dem Weisen ist der Reichtum ein Diener, dem Toren spielt er den Herrn.
Richard Dehmel
Macht spornt den Wicht, Kraft den Braven; Kraft schuf den Herrn, Macht den Sklaven.
Wilhelm Busch
Bettelleut' hat keiner gern, mehr beliebt sind reiche Herrn.

