Zitate zum Thema "religionen"

Friedrich II., der Große

Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, so sie professieren, ehrliche Leute sind.

Die Religionen müssen alle tolerieret werden und muß der Fiskal nur das Auge darauf haben, daß keine der anderen Abbruch tue; denn hier muß ein jeder nach seiner Fasson selig werden.

Ramakrischna

Warum entarten Religionen? Das Regenwasser ist rein. Doch wenn es Dach und Gassen durchlaufen hat, die unsauber sind, so verliert es seine reine Klarheit.

Arthur Schopenhauer

Religionen sind Kinder der Unwissenheit, die ihre Mutter nicht lange überleben.

Friedrich Nietzsche

Der gebundene Geist nimmt seine Stellung nicht aus Gründen ein, sondern aus Gewöhnung; er ist zum Beispiel Christ, nicht weil er die Einsicht in die verschiedenen Religionen und die Wahl zwischen ihnen gehabt hätte.

Die Kunst erhebt ihr Haupt, wo die Religionen nachlassen.

Die Religionen sind reich an Ausflüchten vor der Forderung der Selbsttötung: dadurch schmeicheln sie sich bei denen ein, welche in das Leben verliebt sind.

Friedrich von Schiller

Unter der Hülle aller Religionen liegt die Religion selbst, die Idee eines Göttlichen.

Heinrich Heine

Nur so lange die Religionen mit anderen zu rivalisieren haben und weit mehr verfolgt werden als selbst verfolgen, sind sie herrlich und ehrenwert, nur da gibts Begeisterung, Aufopferung, Märtyrer und Palmen.

Johann Wolfgang von Goethe

Daß der Mensch ins Unvermeidliche sich füge, darauf dringen alle Religionen. Jede sucht auf ihre Weise, mit dieser Aufgabe fertig zu werden.

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