Zitate zum Thema "bedenkt"
Laotse
Wer das Ende bedenkt, wie er den Anfang bedachte, der wird nichts verderben.
Friedrich von Schiller
Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.
Honoré de Balzac
Der Spötter ist stets oberflächlich und folglich ein grausames Geschöpf; der Narr bedenkt nicht, daß die Gesellschaft selbst zum großen Teil das Lächerliche geschaffen hat, das er belacht, denn die Natur erschuf nur die Lebewesen, die Dummen und Hansnarren aber verdanken wir dem sozialen Staat.
Jakob Boßhart
Alter schützt vor Torheit nicht: Mit diesem Wort macht man sich immer über das Alter lustig und bedenkt nicht, daß gerade die Fähigkeit, noch Torheit begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glücks für die Alten ist.
Jean Anthelme Brillat-Savarin
Beim Bordeaux bedenkt, beim Burgunder bespricht, beim Champagner begeht man Torheiten.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer lange bedenkt, der wählt nicht immer das Beste.
Was man nicht bespricht, bedenkt man auch nicht recht.
Bedenkt: Der Teufel, der ist alt; So werdet alt, ihn zu verstehen.
Luc Marquis de Vauvenargues
Wer möchte sich über die Irrtümer der Antike verwundern, wenn er bedenkt, daß heute, in dem philosophischsten aller Jahrhunderte, sehr viele und sehr kluge Menschen nicht wagen würden, zu dreizehn zu speisen?
Titus Maccius Plautus
Wie klein sind doch die Menschen, wenn man's so bedenkt.

