Zitate zum Thema "tochter"
Molière
Neugier ist eine Tochter der Eifersucht.
Benjamin Franklin
Die Bewunderung ist die Tochter der Unkenntnis.
Carl Spitteler
Die Fantasie ist die schönste Tochter der Wahrheit, nur etwas lebhafter als die Mama.
Friedrich Haug
Wehe, daß, so wie die Kinder Saturnus verschlang, dich die Mutter Unbarmherzig verschlingt, Wahrheit, du Tochter der Zeit!
Die häßliche Tochter des armen Neran Beut, aber für zwanzig Dukaten, sich an; Das heißt ein Gelübde der Keuschheit getan.
Friedrich von Schiller
Glaubt nicht der arme Mensch mit Jupiters Tochter zu leben, und ein Knochengeripp folgt ihm zu Tisch und zu Bett.
Giacomo Girolamo Casanova
Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.
Gotthold Ephraim Lessing
Der Vater reimt und suchet allen, Nicht wenig Kennern, zu gefallen. Die Tochter buhlt: oh! straft sie nicht! Das gute Kind will allen, Wie ihres Vaters Reim, gefallen.
Heinrich Heine
Er hatte ein allerliebstes weißes Hündchen, das er an der Leine führte, und eine grundhäßliche schwarze Tochter, die er aber frei herumlaufen ließ.
Mutter und Tochter: Erstere ist remarquabel korpulent, die andre scheint wenigstens das Talent zu haben, eine ähnliche Korpulenz zu erlangen. Die Mutter schöner Talg, die Tochter schönes Fett.
Honoré de Balzac
Eine Mutter erzieht ihre Tochter streng, hält sie siebzehn Jahre lang unter ihren Fittichen, und dann kommt die Stunde, da ein Dienstbote dies lange, mühselige Werk zerstört, bisweilen durch eine Äußerung, oft durch eine Geste.
Madame de Chavon-court war mit ihrer zweiten Tochter Sidonie gekommen, die geradezu göttlich gekleidet war, während die älteste, als ihres Bewerbers sicher, keine Zuflucht zu Toilettenkünsten genommen hatte.
Merk dir, daß eine Mutter nie von ihrer Tochter beurteilt werden darf.
Sie nahm an, der Sohn des Marquise de Vandenesse habe in Moinas Herzen die Achtung zerstört, die eine Tochter der Mutter schuldet.
Die Naturwissenschaftler haben uns das Verhalten vieler wilder Tiere geschildert; aber sie haben dabei Mutter und Tochter auf der Suche nach einem Ehemann vergessen. Die sind nämlich Hyänen, die, wie der Psalmist sagt, eine Beute zum Verschlingen suchen und dabei der Naturanlage der Bestie die Intelligenz des Mannes und das Genie der Frau hinzugesellen.
Miguel de Cervantes Saavedra
Undankbarkeit ist die Tochter der Überheblichkeit.
Theodore Roosevelt
Ich kann die Vereinigten Staaten oder meine Tochter Alice regieren - aber nicht beides.

