Zitate zum Thema "wieviel"

Leonardo da Vinci

Wieviel Schönheit empfängt das Herz durch die Augen!

Ovid

Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen liegen in der Liebe.

Adolph Freiherr von Knigge

Es ist unglaublich, wieviel ein einziger mit einem guten Gewissen und edlem Feuer gegen Scharen von Nichtswürdigen vermag.

Albert Einstein

Doch die Liebe beglückt wieviel mehr, als die Sehnsucht schmerzt.

Christian Friedrich Hebbel

Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

Ernst Raupach

Es weiß kein Mensch, wieviel er ertragen kann, bis er von der Notwendigkeit es lernt.

Friedrich Rückert

Du mußt nach oben schaun, zu sehn, wieviel noch Stufen des Beß'ren übrig sind sind, wozu du bist berufen. Du mußt nach unten schaun, um auch zu sehn zufrieden, wieviel dir Beß'res schon als anderen beschieden.

Gotthold Ephraim Lessing

Wieviel leichter ist andächtig schwärmen als gut zu handeln.

Ha! Daß wir nicht unmittelbar mit den Augen malen! Auf dem langen Wege aus dem Auge durch den Arm in den Pinsel, wieviel geht da verloren.

Jean-Jacques Rousseau

Wieviel Unrecht kann die Umarmung eines Freundes wieder gutmachen.

Karl Wilhelm Freiherr von Humboldt

Es ist unglaublich, wieviel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.

Kurt Tucholsky

Nähme man den Zeitungen den Fettdruck, um wieviel stiller wäre es in der Welt.

Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muß sich nachzählen lassen, wieviel er getroffen hat.

Prof. Karl Joachim Marquardt

Da werden manchmal solche Verzeichnisse herumgeschickt, worin einer schreiben muß, wieviel er Kinder, Frauen und Ochsen hat.

Victor Hugo

Genau zu wissen, wieviel von der Zukunft in die Gegenwart eingehen kann, ist das Geheimnis einer guten Regierung.

Wilhelm Busch

Ach, wieviel ist doch verborgen, was man immer noch nicht weiß! Und so ist es. - Doch indessen darf man eines nicht vergessen: Eines weiß man doch hienieden, nämlich, wenn man unzufrieden.

Wilhelm Raabe

Erst durch das Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann.

Wieviel Zeit von seinen eigenen Tagen behält man übrig für die Bedrängnis der anderen?

Da man sich in das Leben hat fügen müssen, wieviel leichter sollte man sich in den Tod fügen können.

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