Zitate zum Thema "damen"

Napoleon I. Bonaparte

Gelehrte und Intellektuelle sind für mich wie kokette Damen. Man sollte sie besuchen, mit ihnen parlieren, aber sie weder heiraten noch zu Ministern machen.

Adolph Freiherr von Knigge

Man hat oft den Damen vorgeworfen, daß sie sich vorzüglich für ausschweifende Leute interessierten. Wenn das wahr ist, so kann ich doch nicht etwas durchaus Anstößiges darin finden.

Zwei Damen, die Forderungen und Ansprüche von einerlei Art machen, sei es nun von seiten der Schönheit, Gelehrsamkeit oder sonst, stimmen in einer Gesellschaft nicht gut zusammen; doch werden sie noch zuweilen miteinander fertig; kommt aber die dritte hinzu, dann hat der böse Feind sein Spiel.

Arthur Schnitzler

Das Orchester versetzt die Damen in Trance, aber schreiben tun's dann dem Tenor.

Friedrich Haug

Als unsre Damen euch entgegenzogen, Und wonnevoll in eure Arme flogen, Siegreiche Söhne Mars! Nicht Vaterlandesliebe - Soldatenliebe war's.

George Lord Byron

Damen im gewissen Alter sind mit einiger Gewißheit alt.

Heinrich Heine

Ältere Damen, buntgeputzt und diamantenblitzend, welche die Ruinen ihrer ehemaligen Herrlichkeit, die Stelle, wo einst Troja stand, melancholisch nackt zur Schau trugen.

Honoré de Balzac

Die Damen von Welt vergnügen sich gelegentlich gern einmal bei einem Junggesellen und frühstücken bei ihm.

Ihr großen Damen erdolcht einen Mann mit der Zunge.

Einer der Witzbolde, die bei dergleichen von vielen Menschen besuchten Veranstaltungen nie fehlen, sagte, als er die Gräfin und ihren Kavalier eintreten sah, die Damen brächten ebensoviel Neugier auf, einen Mann anzuschauen, der seiner Leidenschaft treu bleibe, wie die Männer, eine hübsche Frau mustern, die zu fesseln schwierig sei.

Auf Festen begegnet man stets einigen Damen, die, wie Madame de Lansac, dort wirken wie alte Seeleute, die vom Meeresgestade aus die jungen Matrosen beobachten, wenn sie mit den Stürmen kämpfen.

Die Winter sind für die Damen à la mode dasselbe, was ehedem für die Offiziere des Kaiserreichs ein Feldzug gewesen ist. Was für ein Werk der Kunst und der hohen Begabung stellen ein Abendkleid oder eine Frisur dar, die dazu dienen sollen, Sensation zu machen!

Männer gelten als ausgesprochen grausam, Tiger auch; doch weder Tiger, Schlangen, Diplomaten, Vollzugsbeamte, weder Henker noch Könige können es in ihren größten Abscheulichkeiten zu der sanften Grausamkeit, der giftigen Freundlichkeit und der barbarischen Verachtung junger Damen untereinander bringen, wenn sich die einen den anderen an Geburt, an Vermögen, an Liebreiz überlegen fühlen und wenn es sich um die Heirat, den Vorrang, mit einem Wort, um die unzähligen Frauenstreitigkeiten handelt.

Wilhelm Busch

Mit zween Herren ist schlecht zu kramen; noch schlechter, fürcht' ich, mit zwei Damen.

Bei Damen sollst du fein - gar niemals nicht ironisch sein.

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