Zitate zum Thema "händen"

Albert Einstein

Technischer Fortschritt ist wie eine Axt in den Händen eines pathologischen Kriminellen.

Carl Busse

Das Jahr geht ein, das Jahr geht aus, und schaffst du mit rüstigen Händen, so schleicht sich das Glück von selbst ins Haus an allen Ecken und Enden.

Eduard Mörike

Herr, schicke, was du willst, ein Liebes oder Leides; ich bin vergnügt, daß beides aus deinen Händen quillt.

Friedrich von Schiller

Noch keinen sah ich fröhlich enden, auf den mit immer vollen Händen, die Götter ihre Gaben streun.

Gotthold Ephraim Lessing

Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen eines Toren ist Gift.

Heinrich Heine

Er sagte noch einige salbungsvolle Worte und reichte mir beim Abschied die Hand. Es war eine weiche, wurmweiche Hand, und so faulend nachgiebig, daß ich fast fürchtete, sie bliebe mir in Händen.

Johann Heinrich Pestalozzi

Man muß das Unglück mit Händen und Füßen angehen, nicht mit dem Maul.

Rainer Maria Rilke

Wir alle fallen - und doch ist einer, welches dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

Unsäglich Schweres wird von mir verlangt. Aber die Mächte, die mich so verpflichten, sind auch bereit, mich langsam aufzurichten, so oft mein Herz behängt mit den Gewichten der Demut, hoch in ihren Händen hangt.

Rémy de Gourmont

Besitz ist notwendig. Aber es ist nicht notwendig, daß er immer in denselben Händen bleibt.

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