Zitate zum Thema "gebe"

Abraham Lincoln

Ich kann verstehen, daß ein Mensch zum Atheisten wird, wenn er auf die Erde hinunterschaut, aber wie jemand den Blick zum Himmel emporrichten und sagen kann, es gebe keinen Gott, ist mir unbegreiflich.

Adolph Freiherr von Knigge

Man weiche auf alle mögliche Weise jedem Prozesse aus und vergleiche sich lieber, auch bei der sichersten Überzeugung von Recht, gebe lieber die Hälfte dessen hin, was uns ein andrer streitig macht, bevor man es zum Schriftwechsel kommen lasse.

Albrecht Dürer

Das Leben ist entweder ein Seil, oder ein Federbett. Man gebe mir das Seil.

François Marie Voltaire

Glaubt ihr allen Ernstes, es gebe irgendwo ein Wesen, das immerfort dafür sorgt, daß alle bösen Frauen und alle perversen Männer, die allenthalben unsere kleine Welt be- und entvölkern, bestraft werden?

Friedrich Christoph Oetinger

Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Giordano Bruno

Es ist geradezu albern, anzunehmen, es gebe keine anderen Lebewesen, keine anderen Denkvermögen und keine anderen Sinne als die uns bekannten.

Nur ein ganz Törichter kann die Ansicht haben, im unendlichen Raum, auf den zahllosen Riesenwelten, gebe es nichts anderes als das Licht, das wir auf ihnen wahrnehmen.

Heinrich Heine

Ich gebe den Leuten gern recht, wenn sie nur gut sind; und im Grunde haben auch alle Leute recht.

Hermann Hesse

Ich bin gerne Patriot, aber vorher Mensch, und wo beides nicht zusammengeht, gebe ich immer dem Menschen recht.

Unsterblichkeit? Keinen Rappen gebe ich darum! Wir wollen hübsch sterblich bleiben!

Honoré de Balzac

Und zudem hatten wir mit der Feststellung begonnen, daß es auf Erden nichts Dümmeres gebe als den Geburtsschein; daß gewisse vierzigjährige Frauen jünger seien als gewisse zwanzigjährige und daß letztlich die Frauen tatsächlich nur das Alter hätten, das sie dem Anschein nach haben.

Man hat nur zu recht, wen man sagt, daß es nichts Schöneres gebe als eine Fregatte unter Segeln, ein Pferd im Galopp und eine tanzende Frau.

Jean de La Bruyère

Ich fühle, daß es einen Gott gibt, und ich fühle nicht, daß es keinen gebe; das genügt mir, alles Vernünfteln ist dabei wertlos; ich folgere also, daß Gott existiert.

Ich möchte einen nüchternen, maßvollen, keuschen, rechtlich denkenden Menschen behaupten hören, es gebe keinen Gott: Ein solcher Mensch würde wenigstens ganz uneigennützig sprechen. Doch er ist nicht zu finden.

Jean Paul

Es ist der größte Fehler in einem Leben, das man entweder schreibt oder führt, in der Ferne eine unentwickelte Knoten-Dunkelheit zu sehen und nicht jetzt gehörig zu entwickeln, sondern mit zugedrückten Augen zu hoffen, sie gebe sich schon.

Johann Wolfgang von Goethe

Wenn es eine Zeit zu schweigen gab, so gebe es auch eine Zeit zu reden und zu schreiben.

Prof. Karl Joachim Marquardt

Jupiter machte dem Prometheus Vorwürfe wegen seiner Gottlosigkeit, darauf sagte Prometheus: Hör mal, Jupiter, ich will dir mal was sagen, ich gebe auf Götter ganz und gar nichts!

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