Zitate zum Thema "weitem"
Alphonse de Lamartine
Das Ideal ist nichts als die Wahrheit von weitem.
Bertolt Brecht
Nun ist die Wissenschaft selber bei weitem nicht so frei von Aberglauben, wie sie vorgibt. Wo ihr Wissen nicht ausreicht, da produziert sich ihr Glaube, und das ist immer ein Aberglaube.
François Duc de La Rochefoucauld
Wer sich durch unsere List täuschen ließ, erscheint uns bei weitem nicht so lächerlich, wie wir uns selbst erscheinen, wenn die List eines anderen uns täuschte.
Wir kennen uns bei weitem nicht in allen unseren Wünschen aus.
Friedrich Haug
Verzeihung! - Ohne Fernglas auf der Nase Hielt ich von Weitem Sie für meine Base, Doch näher für Sie selbst, mein holdes Kind! Nun seh' ich, daß Sie Ihre Schwester sind.
Friedrich Nietzsche
Alle Handlungen gehen auf Wertschätzungen zurück, alle Wertschätzungen sind entweder eigene oder angenommene, - letztere bei weitem die meisten.
Gotthold Ephraim Lessing
Von weitem schon gefiel mir Phasis sehr: Nun ich sie in der Nähe Von Zeit zu Zeiten sehe, Gefällt sie mir - auch nicht von weitem mehr.
Karl Wilhelm Freiherr von Humboldt
Das schöne Wetter wird aber bei weitem nicht so dankbar von den Menschen erkannt, als man das bloß minder gute gleich übermäßig allgemein tadeln hört.

