Zitate zum Thema "gefahren"

Phaedrus

Die Gefahren anderer sind Vorsichtigen von Nutzen.

Den Vorsichtigen pflegen die Gefahren anderer zu nützen.

Xerxes I.

Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.

Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.

Berthold Auerbach

Es gibt Gefahren, denen zu entfliehen nicht Feigheit ist, sondern höchster Mut, die Kraft, sich selbst zu besiegen!

Honoré de Balzac

Wenn es Freude macht, an überstandene Gefahren zurückzudenken, liegt dann nicht auch etwas Berückendes darin, sich hingeschwundener Liebesfreuden zu erinnern: heißt das nicht, zweifach genießen?

Es gibt keine Gefahren für die, die sich rächen wollen.

Aber die großen Stöße des Lebens nehmen die Furcht vor seinen kleinen, gewöhnlichen Gefahren.

Die Gesetze werden von denen gemacht, denen sie nützen; denn sie müssen ihrem Selbsterhaltungstrieb folgen und Gefahren voraussehen. Sie sind weit interessierter daran, die Massen ruhig zu halten, als die Massen selbst.

Johann Wolfgang von Goethe

Vergnügen sucht der Mann sich in Gefahren.

Lucius Annaeus Seneca d.J.

Wilde Tiere fliehen vor Gefahren, die sie sehen; sind sie entronnen, fühlen sie sich sicher. Wir dagegen quälen uns mit Zukünftigem und Vergangenem.

Marcus Tullis Cicero

Gleichsam wie Gold im Feuer, so wird treues Wohlwollen in Gefahren erkennbar.

Niccolò Tommaseo

Die Angst vor einer Gefahr kann manchmal die größte der Gefahren sein.

Prof. Karl Joachim Marquardt

Die Römer sind mehrmals nach den Zinninseln gefahren und haben sie geholt.

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