Zitate zum Thema "arbeiten"

Demokrit

Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen; sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.

François Marie Voltaire

Laßt uns arbeiten, ohne zu grübeln. Das ist das einzige Mittel, das Leben erträglich zu machen.

Friedrich Nietzsche

Es ist zum Lachen, wenn eine Gesellschaft von Habenichtsen die Abschaffung des Erbrechts dekretiert, und nicht minder zum Lachen ist es, wenn Kinderlose an der praktischen Gesetzgebung eines Landes arbeiten: - sie haben ja nicht genug Schwergewicht in ihrem Schiffe, um sicher in den Ozean der Zukunft hineinsegeln zu können.

Geoffrey Chaucer

Es gibt keinen Arbeiter, wer auch immer er sein mag, der gleichzeitig Gutes leisten und schnell arbeiten kann.

Gotthold Ephraim Lessing

Wer gesund ist und arbeiten will, hat auf dieser Welt nichts zu fürchten.

Immanuel Kant

Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit: Andere für sich arbeiten zu lassen.

James Russell Lowell

Unglücksfälle sind wie Messer, entweder sie arbeiten für uns oder schneiden uns, je nachdem, ob wir sie am Griff oder an der Schneide anfassen.

Jean Paul

Kritik lernt man mehr von eignen Arbeiten als von Kunstrichtern.

Katherine Mansfield

Wir müssen jeder allein sein - allein arbeiten, allein kämpfen, um unsere Kraft, unsere Opferwilligkeit zu beweisen.

Ludwig Börne

Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen Welt leben, der hat das höchste erreicht.

Marcus Tullis Cicero

Getane Arbeiten sind angenehm.

Angenehm sind die erledigten Arbeiten.

Arbeiten sind angenehm, wenn sie getan sind.

Martin Luther

Gott sorgt, aber wir sollen arbeiten.

René Descartes

Lesen muß man die Werke der Alten; es ist doch eine große Wohltat, daß wir uns die Arbeiten so vieler Männer zunutze machen können.

Samuel Smiles

Nicht zu arbeiten, ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.

Sophie Mereau

Die beste und natürlichste Einrichtung sei, wenn die Männer für die Weiber arbeiten, und diese nur genießen und ihnen Vergnügen machen.

Vincent van Gogh

Laßt uns arbeiten mit unserem Herzen und laßt uns wirklich lieben, was wir lieben!

Wilhelm Busch

Man verspürt Weltschmerz, wenn man sieht, wie die Bildnerin Natur auch ihre besten Arbeiten in den großen Tonkübel zurückschmeißt und sie einstampft mit den anderen.

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