Zitate zum Thema "mannes"

Aurelius Augustinus

Ich fühle, es gibt nichts, das den Geist des Mannes so sehr von seiner sicheren Höhe stürzt wie die Schmeicheleien einer Frau und jene körperlichen Berührungen, ohne die man eine Frau nicht haben kann.

Euripides

Tausend Frauen wiegt das Leben eines einzigen Mannes auf.

Konfuzius

Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.

Napoleon I. Bonaparte

Vaterlandsliebe ist die erste Tugend eines zivilisierten Mannes.

Ambrose Bierce

Rüstung: die Kleidung eines Mannes, dessen Schneider ein Schmied ist.

Anton Tschechow

Freundin eines Mannes kann eine Frau nur werden, wenn sie zuerst seine Bekannte, dann seine Geliebte war.

Arthur Schnitzler

Eine Frau holt gerne den Rat ihres Mannes ein - schon deshalb, um ihn nicht zu befolgen.

Charles de Montesquieu

Im Allgemeinen wird das Verhalten eines Mannes, der die Untreue seiner Frau schweigend hingehen läßt, nicht gerügt; im Gegenteil, man lobt ihn wegen seiner Klugheit.

Charles Lamb

Leichtgläubigkeit ist eines Mannes Schwäche und eines Kindes Stärke.

Charlotte Perkins Gilman

Die Frau sollte als Kameradin seiner Seele an der Seite des Mannes stehen, und nicht als Bedienstete seines Körpers.

Christine de Pisan

Im gleichen Maße wie der Körper einer Frau weicher ist als der des Mannes, ist auch der weibliche Verstand schärfer.

Emil Gött

Eine fast widerliche Eigenschaft des Mannes ist, daß er mit schnellfertiger Verachtung vom Weibe all die Tugenden verlangt, die er selbst an sich ersehnt.

François Marie Voltaire

Wir armen Frauen brauchen die Führung eines Mannes.

Friedrich von Schiller

Furchtbar ist des alten Mannes Sanftmut.

Frauen richtet mir nie des Mannes einzelne Taten, aber über den Mann sprechet das richtende Wort.

Eines Mannes Tugend erprobt allein die Stunde der Gefahr.

Vergeben und Vergessen ist die Rache des kleinen Mannes.

Georg Christoph Lichtenberg

Aus der Mätresse eines Mannes läßt sich viel auf den Mann schließen; man sieht in ihr seine Schwachheiten und seine Träume.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist der des Tieres und der Pflanze: Das Tier entspricht mehr dem Charakter des Mannes, die Pflanze mehr dem der Frau, denn sie ist mehr ruhiges Entfalten.

Germaine Madame de Staël

Liebe ist die Lebensgeschichte einer Frau und eine Episode im Leben des Mannes.

Gilbert Keith Chesterton

Toleranz ist die Tugend des Mannes, der keine Überzeugungen hat.

Gotthold Ephraim Lessing

Eines Fehlers wegen entsagt man keines Mannes.

Honoré de Balzac

Juliette ließ uns allein und entfernte sich lässig, wie eine Frau, die überzeugt davon ist, daß sie die Geheimnisse ihres Mannes in dem Augenblick erfährt, da sie sie wissen will.

Eine der stärksten Waffen des Mannes ist die schreckliche Macht, eine Frau, deren von Natur bewegliche Phantasie über eine Verfolgung erschrickt oder beleidigt ist, zu veranlassen, daß sie sich mit ihm beschäftigt.

Liegt in der Schamhaftigkeit, die sich eines Mannes bemächtigt, wenn er liebt, nicht auch stets etwas Beschämung? Und bildet seine Kleinheit nicht gerade den Stolz der Frauen?

Die Naturwissenschaftler haben uns das Verhalten vieler wilder Tiere geschildert; aber sie haben dabei Mutter und Tochter auf der Suche nach einem Ehemann vergessen. Die sind nämlich Hyänen, die, wie der Psalmist sagt, eine Beute zum Verschlingen suchen und dabei der Naturanlage der Bestie die Intelligenz des Mannes und das Genie der Frau hinzugesellen.

Keine Frau nimmt von einer anderen das Herz ihres Mannes entgegen; sie ist hundertmal glücklicher im Glauben, sie selber habe es zurückerobert.

Er befand sich in der Lage eines Mannes, der durch eine Vergünstigung bei einem Liebhaber von Altertümern eingeführt worden ist und aus Unachtsamkeit gegen einen Schrank mit Kleinplastiken stößt, so daß drei oder vier schlecht angeleimte Köpfe herunterpurzeln. Er hätte in die Erde versinken mögen.

Wenn es ein dem Herzen des Mannes eingeborenes Gefühl gibt, ist es dann nicht der Stolz, ein schwaches Geschöpf unausgesetzt schützen zu können!

Die Sorglosigkeit eines Mannes, der gänzlich von einem Gedanken beherrscht wird, hatte allem und jedem sein bizarres Siegel aufgedrückt. Überall uralter Staub, bei allen Dingen der Wandel ihrer eigentlichen Bestimmung, dessen fleißige Anwendung kennzeichnend für alle Junggesellenwirtschaften ist.

Der Mann ist so beschaffen, daß er dem vernünftigen Argument eines Mannes widersteht, aber dem unvernünftigen Blick einer Frau erliegt.

Jean de La Bruyère

Eine schöne Frau, die zugleich die Eigenschaften eines Mannes von Welt besitzt, ist der köstlichste Umgang, den es gibt: In ihr finden sich Vorzüge beider Geschlechter vereint.

Jean-Jacques Rousseau

Nichts ist schwerer als die Wahl eines guten Mannes, wenn es nicht vielleicht die Wahl einer guten Frau ist.

Jens Peter Jacobsen

Die Liebe des Mannes dressiert.

Johann Wolfgang von Goethe

Feste Burg, um auszudauern, ist des Mannes ehrne Brust.

Nicht jede Absicht ist offenbar, und manches Mannes Absicht ist zu mißdeuten.

John Adams

Hast du jemals ein Portrait eines großen Mannes betrachtet, ohne darin Schmerz und Sorge zu erkennen?

John Dryden

Fürchte die Wut eines geduldigen Mannes.

Jonathan Swift

Es ist ein bekanntes Talent niedriger und kleiner Geister, stets den Namen eines großen Mannes im Munde zu führen.

Jules Michelet

Das Buch in dem die Frau schreiben will, das einzige Buch, ist das Herz des Mannes.

Ludwig Feuerbach

Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.

Oscar Wilde

Die Frau ist die geistige Gefährtin des Mannes, im öffentlichen wie im privaten Leben. Ohne sie würden wir die wahren Ideale vergessen.

Peter Altenberg

Es gibt nur einen einzigen wirklichen Größenwahn: Der Glaube eines Mannes an Treue einer geliebten Frau.

Rudyard Kipling

Die Ahnung der Frau ist meistens zuverlässiger als das Wissen des Mannes.

Sir Francis Bacon

Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt.

William Shakespeare

Die Sorge wacht im Auge jedes alten Mannes; und wo die Sorge wohnt, wird sich kein Schlaf finden.

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