Zitate zum Thema "hunger"
Freidank
Hunger ist der beste Koch, aber er hat nichts zu essen.
Juvenal
Größer ist der Hunger nach Ruhm als nach der Tugend.
Albert Einstein
Der Besitz von wunderbaren Produktionsmitteln brachte nicht Freiheit, sondern Sorge und Hunger.
Arthur Schnitzler
Aufgabe der Erziehung wäre es, den metaphysischen Hunger der Menschheit durch Mitteilung von Tatsachen mit weisem Maß zu stillen, statt ihn durch Märchen, was ja die Dogmen sind, zu betrügen.
Friedrich Rückert
Freigiebig ist nicht, wer nur gibt, wo ihm kein Mangel droht; freigiebig ist, wer Hunger hat und teilt mit dir sein Brot.
Heinrich Heine
Die Propaganda des Kommunismus besitzt eine Sprache, die jedes Volk versteht. Die Elemente dieser Universalsprache sind so einfach wie der Hunger, wie der Neid, wie der Tod.
Man kann es einem armen Reisenden nicht verdenken, wenn er den Hunger des Leibes früher stillt als den des Geistes.
Honoré de Balzac
Die wilde Gefräßigkeit, die bei Genesenden nichts ungewöhnliches ist, hatte ihn fortgerissen; der tierische Hunger hatte den Sieg über alle menschlichen Gefühle davongetragen.
Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.
Ein armes schönes Mädchen zu lieben ist ihm untersagt, denn es hieße, wie die Provinzialen es ausdrücken, den Hunger mit dem Durst zu vermählen.
Getreu ihrer Gewohnheit, trug die Köchin jeden Gang einzeln auf, ein Brauch, der den Nachteil hat, daß starke Esser dazu verleitet, ganz erheblich zuzulangen, und die Mäßigen, deren Hunger bereits von den ersten Gerichten gestillt ist, zwingt, die besten Speisen unangerührt zu lassen.
Marcus Tullis Cicero
Der Speise Würze ist der Hunger.
Ninon de Lenclos
Die Liebe stirbt niemals an Hunger, wohl aber an Übersättigung.
Richard Dehmel
Sie möchten Kunst genießen, ach, und kauen Schönheitsregeln nach. Es ist das alte Leid, daß Gott erbarm: stark ist der Hunger, schwach ist der Darm.

