Zitate zum Thema "jenen"
Epikur von Samos
Es ist der wichtigste Teil des Heils, die Jugend zu bewahren und sich zu hüten vor jenen, die alles mit ihren rasenden Begierden beflecken.
Ambrose Bierce
Amnestie - die Großmut des Staates jenen Übeltätern gegenüber, deren Bestrafung zu kostspielig wäre.
Charles de Montesquieu
Ein Höfling ist ähnlich jenen Pflanzen, die geschaffen sind, sich zu ranken und an allen was sie finden festzuklammern.
Denis Diderot
Man sagt, die Liebe raubt denen den Verstand, die welchen haben, und gibt ihn jenen, die keinen haben.
Elbert Hubbard
Ein Wunder: ein Ereignis, beschrieben von Leuten, die es erzählt bekommen haben von jenen, die es nicht gesehen haben.
Erich Mühsam
Ein Prost! - Grüß Schulmann, jenen Balten auch und klopf dich selbst auf deinen alten Bauch!
François Duc de La Rochefoucauld
Wir vergeben oft denjenigen, die uns langweilen, aber wir vergeben niemals jenen, die wir langweilen.
Friedrich Nietzsche
Und wenn ihr nach Biographien verlangt, dann nicht nach jenen mit dem Refrain Herr So und So und seine Zeit, sondern nach solchen, auf deren Titelblatt es heißen müßte ein Kämpfer gegen seine Zeit.
Die höhere Moralität des einen Menschen, im Vergleich zu der eines anderen, liegt oft nur darin, daß die Ziele quantitativ größer sind. Jenen zieht die Beschäftigung mit dem Kleinen, im engen Kreise, nieder.
Honoré de Balzac
Diese Equipage hatte phantastische Ähnlichkeit mit jenen abgelebten Greisen, die ihre gute Anzahl von Katarrhen und Schlaganfällen ausgehalten haben und vor denen der Tod Respekt zu haben scheint: sie ächzte, während sie sich vorwärts bewegte; zuweilen schrie sie auf.
Die Männer von Talent teilen hier den Dummköpfen ihren Geist mit, und die Dummköpfe geben ihnen dafür jenen behaglich glücklichen Ausdruck, der für sie charakteristisch ist. Durch diesen Austausch wird alles belebt.
Sie glich jenen Kranken, um die es so verzweifelt steht, daß sie es mit jedem Mittel versuchen und selbst Altweiberrezepten vertrauen.
Nur die Freude eines nach einer so langen Abwesenheit heimkehrenden Vaters konnte sich derartig laut kundtun. Es gibt so viele Väter, so viele Kinder, und vielleicht mehr Väter als Kinder, welche die Wonnetrunkenheit eines solchen Festtags verstehen, daß die Literatur ihn hat glücklicherweise nie beschreiben brauchen, denn die schönsten Worte, die Dichtkunst bleiben hinter jenen Gemütsbewegungen zurück.
Jean de La Bruyère
Die Frauen mißfallen einander wegen derselben Vorzüge, durch die sie den Männern gefallen: Tausend Arten des Verhaltens, welche in diesen große Leidenschaften entzünden, erwecken unter jenen Abneigung und Widerwillen.

