Zitate zum Thema "gemüt"
Adolf von Nassau
Das Gemüt macht reich; es ist besser ein Mann ohne Geld - als Geld ohne einen Mann.
Ovid
Je größer ein Mensch, umso versöhnlicher ist er im Zorn; ein edles Gemüt fühlt sich stets zur Güte geneigt.
Andrew Jackson
Wem nur eine Art einfällt, ein Wort zu buchstabieren, der hat ein verdammt phantasieloses Gemüt.
Blaise Pascal
Kalte Worte lassen Menschen erstarren, hitzige Worte schmerzen sie. Bittere Worte machen sie bitter, und zornige Worte machen sie zornig. Freundliche Worte bringen gleichfalls ihr Abbild im Gemüt des Menschen hervor: Sie erheitern, besänftigen und trösten
Friedrich von Schiller
Was kein Verstand der Verständigen sieht, das übet in Einfalt ein kindlich Gemüt.
Heinrich Heine
Ein weichliches Gemüt ohne Energie, ohne Stärke des Hasses und also auch ohne Stärke der Liebe, ein trübes Wurmherz.
Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.
Henry David Thoreau
So wie am Himmel ein paar Wolken stehen müssen, so braucht das Gemüt ein paar Launen.
Immanuel Kant
Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.
Jeremias Gotthelf
Mit erfrorenen Fingern macht man keinen Knoten auf; mit erkältetem Gemüt wird leichtes schwer vollbracht.
Karl Marx
Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.
Theodor Fontane
Geistreiche Menschen sind meistens arm an Gemüt
Wilhelm Busch
Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.
In freier Luft, in frischem Grün, da, wo die bunten Blumen blühn, in Wiesen, Wäldern, auf der Heide, entfernt von jedem Wohngebäude, auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.
Wilhelm Müller
Man kann arm sein bei großem Gut. Im Gemüt liegt Reichtum und Armut.

